Warum der Bitcoin-Crash laut diesem Krypto-Experten „ungewöhnlich“ war

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11. Dez. 2024, 10:38

Am 9. und 10. Dezember fiel der Bitcoin-Kurs (BTC) stark und sank von 101.000 $ auf etwa 94.000 $ – ein Rückgang von knapp 7 %. Innerhalb von 24 Stunden wurden mehr als 1,5 Milliarden Euro an gehebelten Positionen auf dem Kryptomarkt liquidiert. Es handelt sich um die größte Liquidationswelle seit 2021.

Ein Krypto-Analyst beschreibt die Situation als „ungewöhnlich“. Aber was genau geschah?

Was führte zum Bitcoin-Crash?

Die Kursbewegung wurde durch Verkaufsaktivitäten ausgelöst, wie Daten des Analysten Ltrd zeigen. Bereits eine Stunde vor dem Preissturz begannen Händler auf Coinbase mit massiven Verkäufen. Dies löste eine Kettenreaktion aus, die durch die rapide Kursbewegung viele gehebelte Positionen in die Liquidation trieb.

„Ungewöhnliche“ Marktaktivität entdeckt

Ltrd hebt hervor, dass die Verkäufe untypisch waren. Die intensive Verkaufswelle wies auf ungewöhnliche Marktaktivität hin:

"Diese Verkaufsaufträge waren nicht normal. Es scheint, als ob ein großer Akteur gezwungen wurde, seine Bestände zu veräußern, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen."

Während der Markt oft schnell vom Tiefpunkt zurückprallt, wenn Käufer die Dip-Chance nutzen, könnte die begrenzte Liquidität zu den starken Kursbewegungen beigetragen haben.

Analysten, darunter das Team von Bitfinex, beobachten einen Rückgang der Verkaufsdynamik. Dies könnte die Wahrscheinlichkeit eines erneuten starken Kurssturzes verringern.