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Warum Bitcoin von Trumps bizarren Plänen enorm profitieren könnte

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Bitcoin unter Druck nach Trump-Crash: Das erwarten Experten jetzt

Foto: Victor Sanchez G / Shutterstock

Die Präsidentschaft von Donald Trump hat Bitcoin (BTC) und Gold bisher nicht gebremst – im Gegenteil: Beide Werte sind in diesem Jahr deutlich gestiegen.

Das liegt vor allem an zwei Faktoren: Zum einen stimuliert die Trump-Regierung die US-Wirtschaft in fast schon extremer Weise, zum anderen strebt er nach direkter Einflussnahme auf die amerikanische Zentralbank.

USA im Fokus: Diese Daten bewegen den Bitcoin-Kurs
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Ein Jahrzehnt mit Folgen

Trump will sich mehr Macht innerhalb der Federal Reserve sichern – ein brisanter Schritt, da die Notenbank traditionell unabhängig agiert. Es geht dabei nicht um nüchternes Geldpolitik-Management, sondern um das Durchsetzen radikaler Zinssenkungen und massiver Konjunkturstützen.

Beobachter halten es zudem für wahrscheinlich, dass Trump nicht nur die Leitzinsen senken, sondern auch die gesamte Zinskurve kontrollieren will. Ein mögliches Instrument: Die Fed könnte wieder beginnen, massiv US-Staatsanleihen aufzukaufen.

Während die Notenbank derzeit Anleihen auslaufen lässt, dürfte Trump diese Politik umkehren, um künstlich Nachfrage nach Staatsanleihen zu schaffen und die Zinsen weiter zu drücken.

Eine solche Entwicklung würde die Märkte fundamental verändern – denn sie könnte den US-Dollar schwächen und gleichzeitig inflationsgeschützte Assets wie Bitcoin und Gold stärken.

Positive Signale für Bitcoin

Zwar tut sich der Bitcoin-Kurs momentan schwer, doch mehrere Faktoren sprechen für eine baldige Erholung. Das US-Finanzministerium füllt derzeit seine Einlagen bei der Fed wieder auf – bis auf rund 850 Milliarden Dollar. Das geschieht über Neuverschuldung und entzieht den Märkten Liquidität.

Historisch zeigt sich: Bitcoin reagiert auf diese Entwicklung negativ. Doch dieser Effekt läuft nun aus, was Raum für eine Gegenbewegung schafft.

Zusätzlich startet die US-Regierung ab dem 1. Januar massive Ausgabenprogramme im Rahmen des One Big Beautiful Bill Act. Weitere großangelegte Investitionsgesetze sind angekündigt. Unter Trump gilt fiskalische Disziplin als unwahrscheinlich – stattdessen droht ein strukturell höheres Inflationsumfeld.

Für Anleger bedeutet das: Bitcoin und Aktien könnten sich in einem besonders freundlichen Klima wiederfinden.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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