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Van de Poppe zum Crash: „Keine Panik, kommt vor“

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Van de Poppe zum Crash: „Keine Panik, kommt vor“

Foto: Summit Art Creations (Shutterstock)

Fallende Kurse am Kryptomarkt – aber kein Grund zur Panik, sagt Krypto-Analyst Michaël van de Poppe.

Seiner Einschätzung nach handelt es sich um eine vorübergehende Situation, und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass der Boden in der Nähe des aktuellen Preisniveaus gefunden wird.

Er sieht hoffnungsvolle Signale für eine mögliche Trendwende.

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Bitcoin unter 100.000

Der Kryptomarkt präsentiert sich derzeit schwach. Bitcoin(BTC) fiel unter die psychologisch wichtige Marke von 100.000 US-Dollar und pendelt aktuell um die 95.000 US-Dollar pro Bitcoin.

Der Kurs von Ethereum(ETH) konnte sich knapp über wichtigen Unterstützungsniveaus halten, liegt mit 3.100 US-Dollar jedoch ebenfalls am Limit. Auch die meisten anderen Altcoins notieren tief im roten Bereich.

Laut Krypto-Analyst Michaël van de Poppe besteht kein Grund zur Panik. Solche Marktbedingungen seien zwar unangenehm, kämen aber regelmäßig vor und seien temporär:

„Natürlich schreckliche Märkte. Jedes Mal, wenn solche Marktbedingungen auftreten, halten sie nicht lange. Das war 2022, 2019 und 2016 der Fall. Bleib einfach geduldig – das ist der springende Punkt.“

Vierjahreszyklus

Die Kursrückgänge sind laut van de Poppe vor allem auf Investoren zurückzuführen, die weiterhin an die Theorie des vierjährigen Marktzyklus glauben.

Dieser besagt, dass der Bitcoin-Kurs einem wiederkehrenden Muster über vier Jahre folgt – mit einem Kurssprung am Ende.

Diese Gruppe verkauft nun, weil sie glaubt, dass der Höhepunkt bereits überschritten ist und wie in früheren Zyklen eine lange Baisse bevorsteht.

Van de Poppe widerspricht: Die Vierjahresregel gelte heute nicht mehr. Vielmehr sei die Wahrscheinlichkeit groß, dass Bitcoin gerade dabei ist, einen Boden zu formen.

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Trendwende in Sicht

Entscheidend sei nun die Rückeroberung des früheren Unterstützungsniveaus bei 101.000 US-Dollar, so van de Poppe.

Trotz der roten Zahlen erkennt er erste Anzeichen für eine mögliche Trendwende. Er erklärt:

„Ein entscheidender Faktor in Phasen von Stress und Korrekturen: Wann springen die Altcoins zurück – oder besser gesagt, wann fallen sie weniger stark als Bitcoin?“

Das sei aktuell möglicherweise der Fall. Er verweist auf Ethereum, dessen Kurs in US-Dollar zwar sank, im Vergleich zu Bitcoin jedoch leicht stieg. Das könnte darauf hindeuten, dass der Boden nahe ist und eine Trendwende bevorsteht. Van de Poppe schreibt:

„Das würde auch bedeuten, dass wir – sobald Bitcoin konsolidiert – eine stärkere Rallye bei den Vermögenswerten sehen, die jetzt schon Stärke zeigen.“

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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