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US-Regierung hat beschlagnahmte Bitcoin nicht verkauft

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Bitcoin: Reif statt laut – Stablecoins spalten die Weltordnung

Foto: Frame Stock Footage/Shutterstock

In den letzten Tagen kursierten Gerüchte, dass die US-Regierung beschlagnahmte Bitcoin verkauft hatte. Das stimmt nicht. Das Weiße Haus hat bestätigt, dass diese Bitcoin nicht verkauft wurden.

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Kein Verkauf von beschlagnahmten Bitcoin

Laut Patrick Witt, einem Krypto-Berater des Weißen Hauses, hat das US-Justizministerium keine Bitcoin verkauft, die in einem Strafverfahren rund um Samourai Wallet beschlagnahmt wurden. Samourai Wallet ist eine Bitcoin-App, die verwendet wurde, um Transaktionen zu verbergen. Die US-Behörden griffen ein, weil sie vermuten, dass die App für illegale Aktivitäten genutzt wurde.

Witt sagt, dass er dies direkt vom Ministerium bestätigt bekommen hat. Die beschlagnahmten Bitcoin bleiben laut ihm im Besitz der Regierung. Die Coins werden als Teil der amerikanischen Bitcoin-Reserven verwahrt und wurden nicht verkauft.

Woher kamen die Gerüchte

Die Diskussion begann, als Analysten sahen, dass 57,5 Bitcoin verschoben wurden. Die Coins gingen von einer Wallet der US-Regierung zu Coinbase Prime. Das ist eine Handelsplattform für Anleger. Eine Verschiebung von Krypto-Coins zu solchen Plattformen wird oft mit einem möglichen Verkauf in Verbindung gebracht.

Dadurch dachten einige Händler, dass die Regierung diese Bitcoin verkauft hatte. Das warf Fragen auf, weil zuvor vereinbart worden war, dass beschlagnahmte Bitcoin nicht verkauft werden.

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US-Regeln über Bitcoin-Besitz

Die Vereinigten Staaten haben festgelegt, dass Bitcoin, die über Strafverfahren erlangt werden, nicht verkauft werden dürfen. Diese Vereinbarung steht in einem Präsidialdekret. Das ist eine offizielle Regel, die vom Präsidenten festgelegt wurde und an die sich Regierungsbehörden halten müssen.

Laut Patrick Witt würde der Verkauf dieser Bitcoin gegen dieses Dekret verstoßen. Deshalb sagt er, dass die Regierung die Coins behält und nicht verkauft.

Aus öffentlichen Zahlen geht hervor, dass die US-Regierung inzwischen mehr als 328.000 Bitcoin besitzt. Beim aktuellen Kurs entspricht das zusammen einem Wert von über 30 Milliarden Euro. Diese Bitcoin wurden in verschiedenen Strafverfahren beschlagnahmt, darunter große Betrugsermittlungen.

Die Regierung sagt, dass diese Bitcoin nicht verwendet werden, um Gewinn zu erzielen. Die Coins bleiben im Besitz des Staates und werden nicht aktiv gehandelt. Mit dieser Erklärung des Weißen Hauses ist klargeworden, dass es keinen Verkauf gegeben hat.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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