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„Uptober“ endet für Bitcoin dramatisch – was bringt der November?

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„Uptober“ endet für Bitcoin dramatisch – was bringt der November?

Foto: ibnallahdin/Shutterstock

Der vergangene Monat hat einmal mehr gezeigt: Vergangene Kursentwicklungen sind keine Garantie für die Zukunft. Trotz zahlreicher optimistischer Prognosen rund um den sogenannten „Uptober“ wurde Oktober 2025 zum ersten roten Oktober für Bitcoin (BTC) seit Jahren. Jetzt richtet sich der Blick auf den November.

Doch wie schnitt dieser historisch ab?

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Was ist eigentlich „Uptober“?

Nach dem schwachen „Rektember“ wurde erwartet, dass Bitcoin im Oktober (genannt „Uptober“) endlich seine nächste Bull-Run-Phase einleitet. Viele Analysten stützten ihre Erwartungen auf historische Daten: Seit dem Start von Bitcoin gab es nur zwei Oktober-Monate (2014 und 2018), in denen der Kurs fiel.

Zudem fiel der Oktober mit einem wirtschaftlichen Wendepunkt in den USA zusammen. Die US-Notenbank senkte erstmals seit Langem die Leitzinsen – ein Signal, das laut vielen Experten mehr Kapital in die Finanzmärkte spült. Im Oktober folgte eine zweite Zinssenkung.

Blutbad auf dem Kryptomarkt

Anfang Oktober hielt sich der Bitcoin-Kurs stabil über 107.000 $, laut vielen ein „Durchatmen vor dem nächsten Anstieg“. Am 6. Oktober erreichte der Kurs mit 126.000 $ ein neues Hoch – alles sah nach einem erfolgreichen „Uptober“ aus.

Doch nur wenige Tage später kam der Einbruch. Am 10. Oktober eskalierte der Handelskonflikt zwischen den USA und China erneut. Die Folge: Ein Rückschlag an allen Finanzmärkten. Im Kryptosektor wurden innerhalb eines Tages fast 345 Milliarden Euro Marktkapitalisierung ausgelöscht – der Bitcoin-Kurs fiel zurück auf 103.000 $. Seitdem ist die Stimmung negativ.

Händler erwarten starke Schwankungen beim Bitcoin-Kurs
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Wie steht es um den November?

Ein Blick in die Historie zeigt: Der November war für Bitcoin meist ein guter Monat – mit vier Ausnahmen: 2018, 2019, 2021 und 2022. Letztes Jahr legte BTC allerdings im November um über 37 % zu.

Quelle: Coinglass

Ethereum (ETH), die zweitgrößte Kryptowährung, schnitt im November historisch schwächer ab – in etwa der Hälfte aller Fälle gab es Verluste.

Trotzdem ist die Stimmung derzeit gedämpft. Analyst AlejandroBTC fasst zusammen:

„Flacher Oktober. Nuklearer November. Toter Dezember.“

Ein anderer Analyst, Cyclop, ergänzt:

„Das letzte Mal, als Bitcoin den Oktober mit -3 % abschloss, folgte ein November mit -36 %.“

Historie ≠ Zukunft – vor allem in Krypto

Trotz aller Statistik gilt: Die Vergangenheit ist keine Garantie für kommende Bewegungen. Gerade in einem Umfeld voller Unsicherheiten – wie dem Handelskonflikt USA–China und der unklaren Geldpolitik der Fed – kann der Kryptomarkt völlig unberechenbar reagieren.

„Uptober“ hat einmal mehr gezeigt: Der Markt liebt es, Erwartungen zu enttäuschen.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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