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Donald Trump wurde vermutlich vom CEO von Coinbase in seiner Kritik an Banken beeinflusst. Trump warf Banken über soziale Medien vor, die Verhandlungen über ein neues Kryptogesetz zu blockieren. Nun zeigt sich, dass er kurz vor diesen Äußerungen mit Brian Armstrong gesprochen hatte. Lies weiter unten mehr dazu.
Privates Gespräch zwischen Trump und Armstrong
Laut Quellen des politischen Magazins Politico hat Armstrong privat mit dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump gesprochen, kurz bevor dieser scharfe Kritik am Widerstand der Banken gegen ein neues Kryptogesetz äußerte.
Brian Armstrong ist der CEO von Coinbase, einer der größten Kryptobörsen der Welt und der größten in Amerika. In dieser Rolle ist er eng in die Verhandlungen über den Clarity Act eingebunden, ein neues Kryptogesetz, das klare Regelungen und gesetzliche Rahmenbedingungen für Kryptowährungen schaffen soll.
Kritik an Banken
Über die Details entbrennt eine heftige Diskussion. Große amerikanische Banken sind mit der vorgeschlagenen Möglichkeit, Renditen über Kryptodienste anzubieten, nicht einverstanden. Rendite in Form von Zinsen ist schließlich der wichtigste Anreiz für Sparkonten bei Banken. Banken sehen diesen Wettbewerb nicht gern.
Der amerikanische Präsident Donald Trump reagierte am Mittwoch scharf auf den Widerstand. Er warf den Banken vor, den Prozess zu blockieren und den Gesetzentwurf zu „kidnappen“. Er will, dass das Gesetz so schnell wie möglich verabschiedet wird. „Amerikaner sollten mehr Geld mit ihrem Geld verdienen können“, so Trump.
Offenes Ohr
Diese letzte Bemerkung ähnelt stark früheren Äußerungen von Brian Armstrong. Da nun bekannt ist, dass die beiden kurz zuvor miteinander gesprochen haben, verstärkt das den Verdacht, dass Armstrong im Präsidenten ein offenes Ohr gefunden hat. Sowohl Coinbase als auch das Weiße Haus äußerten sich nicht zu den Gerüchten.
Trump erklärte sich während seines Präsidentschaftswahlkampfs zum Befürworter von Krypto und versprach, Amerika zur Bitcoin (BTC)-Supermacht der Welt zu machen. Seit seinem Amtsantritt scheint er Worten Taten folgen zu lassen, mit Pro-Krypto-Gesetzgebung, einer nationalen Bitcoinreserve und einem Kabinett voller Bitcoin-Besitzer.
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