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Gute Nachrichten aus dem Nahen Osten sorgen für Bewegung an den Finanzmärkten. Nach einer Ankündigung des US-Präsidenten Donald Trump über den Iran und das zuvor gesetzte Ultimatum steigt der Bitcoin (BTC)-Kurs, während der Ölpreis fällt.
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Kurz zusammengefasst
- Donald Trump verschiebt Angriffe auf den Iran um fünf Tage nach „produktiven Gesprächen“.
- Bitcoin reagierte sofort und stieg über 71.000 US-Dollar, während der Ölpreis deutlich fiel.
- Iranische Medien behaupten jedoch, dass es keinerlei Kontakt zwischen der Trump-Regierung und dem iranischen Regime gab.
Trump verschiebt Angriffe
Donald Trump hat auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social angekündigt, dass geplante Angriffe auf den Iran um fünf Tage verschoben werden. Die Entscheidung folgt auf „sehr gute und produktive Gespräche“, die beide Länder in den vergangenen Tagen geführt haben sollen.
In der Erklärung schreibt Trump:
„Ich habe das Kriegsministerium angewiesen, alle militärischen Angriffe auf iranische Kraftwerke und Energieinfrastruktur für einen Zeitraum von fünf Tagen auszusetzen.“
Direkte Marktreaktion
Die Märkte reagieren sofort. Der Bitcoin-Kurs stieg schnell über 71.000 US-Dollar, und auch Ethereum (ETH) legte innerhalb der letzten Stunde um mehr als 5 % zu. Gleichzeitig fiel der Preis für ein Barrel Brent-Öl zunächst deutlich.

Der Anstieg von Bitcoin nach den positiven Nachrichten ist nachvollziehbar. Weniger Spannungen im Nahen Osten bedeuten ein geringeres Risiko für Unterbrechungen der Ölversorgung, wodurch der Preis sinkt. Gleichzeitig steigt die Risikobereitschaft der Anleger, was Investitionen in Krypto begünstigt.
Noch am vergangenen Wochenende hatte Trump ein Ultimatum gestellt: Sollte der Iran die Straße von Hormus nicht öffnen, würden die USA unter anderem iranische Energieanlagen bombardieren.
Dieses Ultimatum wäre heute um 23:00 Uhr (europäischer Zeit) ausgelaufen. Eine weitere Eskalation scheint mit dieser Entscheidung vorerst vom Tisch.
„Iranische Medien: Kein Kontakt mit Trump“
Iranische Medien widersprechen jedoch der Darstellung diplomatischer Gespräche. Laut der Journalistin Amena Bakr berichten iranische Quellen, dass es keinerlei direkten oder indirekten Kontakt mit Trump gegeben habe.
Das steht im starken Gegensatz zur US-Darstellung von „produktiven Gesprächen“.
Nach iranischer Sichtweise ist Trumps Entscheidung daher nicht das Ergebnis von Verhandlungen. Vielmehr habe der US-Präsident seine Pläne aufgegeben, nachdem er zuvor mit Angriffen auf die Energieinfrastruktur in Westasien gedroht hatte.
Durch diese widersprüchlichen Berichte bleibt unklar, wie genau es zur Verschiebung des Ultimatums kam. Der Brent-Ölpreis stieg infolgedessen wieder auf über 100 US-Dollar.
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