Gino Presti Gino Presti
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Trump sorgt für Panik am Kryptomarkt durch diese Maßnahmen

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Krypto-Radar: Markt stabilisiert sich nach Schlachtfeld am Freitag

Foto: wisely/Shutterstock

China will ab dem 1. November 2025 Exportbeschränkungen für nahezu alle Produkte einführen, auch solche, die nicht im eigenen Land hergestellt werden. Die Vereinigten Staaten reagieren mit einem Importzoll von 100 Prozent und Exportkontrollen für kritische Software.

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Handelskrieg flammt erneut auf

Die Spannungen zwischen China und den Vereinigten Staaten sind erneut eskaliert. China schickte einen beispiellos feindseligen Brief an die internationale Gemeinschaft, in dem es ankündigte, ab dem 1. November 2025 großangelegte Exportkontrollen einzuführen. Der Plan soll bereits vor Jahren vorbereitet worden sein und gilt für nahezu alle Produkte – sogar einige, die nicht in China produziert werden.

Die Vereinigten Staaten reagieren mit gleicher Münze. Präsidentielle Quellen bestätigen, dass ein zusätzlicher Importzoll von 100 Prozent auf alle chinesischen Waren kommt, zusätzlich zu den bestehenden Steuern. Außerdem werden Exportkontrollen für kritische amerikanische Software eingeführt, die möglicherweise strategisch wichtig für China ist.

Laut Washington ist Chinas Schritt „beispiellos im internationalen Handel“ und „eine moralische Schande im Umgang mit anderen Nationen“. Die amerikanischen Maßnahmen treten spätestens am 1. November 2025 in Kraft, können aber früher wirksam werden, wenn China seine Pläne beschleunigt.

Große Folgen für Weltwirtschaft und Technologie

Die Ankündigungen bringen große Unsicherheit auf den Weltmarkt. China ist der weltweit größte Exporteur von industriellen und technologischen Gütern. Beschränkungen bei entscheidenden Produkten – wie Chips, Elektronik und Software – können die Preise erheblich in die Höhe treiben und Lieferketten durcheinanderbringen.

Für die Kryptowelt kann dies weitreichende Folgen haben. Viele Mining-Hardware und elektronische Komponenten werden in China produziert.

Höhere Einfuhrabgaben oder Lieferprobleme können die Produktion von Mining-Geräten erschweren und die Preise digitaler Währungen indirekt beeinflussen.

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Kryptomarkt in totaler Panik

Der Kryptomarkt ist nach den Nachrichten über den eskalierenden Handelskrieg zwischen China und den Vereinigten Staaten in völliger Panik. Bitcoin stürzte um über 10 Prozent ab, aber Altcoins fangen die größten Schläge auf.

Innerhalb weniger Stunden verdampften Hunderte Milliarden an Marktwert. Händler sprechen von einem „Blutbad“ und ziehen massenhaft ihr Geld aus riskanten Positionen ab.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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