Gino Presti Gino Presti
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Sorgen um US-Arbeitsmarkt – Rezession und Problem für Bitcoin?

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Amerika leiht, als herrsche eine Krise – ganz ohne Krieg oder Rezession

Foto: Andrew Angelov/Shutterstock Donald Trump leek in het begin een handelsoorlog met de hele w

Der Arbeitsmarkt der Vereinigten Staaten (USA) wirkt auf den ersten Blick stabil. Die Arbeitslosenquote lag im Juli bei 4,2 Prozent, wie in den Monaten seit Mai 2024. Doch die neuesten Zahlen des Bureau of Labor Statistics (BLS) zeigen, dass unter der Oberfläche unruhige Entwicklungen im Gange sind. Was heißt das für den Bullenmarkt von Bitcoin (BTC)?

Der Anteil der Arbeitslosen ohne frühere Berufserfahrung stieg im Juli auf 13,4 Prozent, den höchsten Wert seit April 1988. Es handelt sich um Menschen, die erstmals in den Arbeitsmarkt eintreten, aber schwer eine Stelle finden. Ökonomen nennen Unsicherheit über die Handelspolitik als möglichen Grund. Diese Unsicherheit kann Unternehmen bei neuen Investitionen und Einstellungen zurückhaltend machen.

Quelle: BLS

Nicht nur neue Arbeitssuchende kämpfen mit Problemen. Auch die Zahl der Langzeitarbeitslosen nimmt zu. Diese Gruppe, die seit mindestens 27 Wochen ohne Job ist, stellt nun 25,2 Prozent aller Arbeitslosen. Das ist der höchste Wert seit Februar 2022. Auffällig: Dieser Anstieg erfolgt, obwohl die USA offiziell nicht in einer Rezession sind.

Laut Arbeitsmarktexperten deutet das auf einen sogenannten „Dumbbell-Effekt“ hin: Sowohl am unteren Ende des Arbeitsmarkts mit unerfahrenen Arbeitssuchenden als auch am oberen Ende mit Menschen, die schon lange außerhalb des Erwerbslebens stehen, nehmen die Probleme zu.

Bitcoin-Fonds melden starke Zuflüsse – Anleger kehren zurück
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Was bedeutet das für den Bitcoin-Kurs?

Die Entwicklungen auf dem US-Arbeitsmarkt können auch den Bitcoin-Kurs beeinflussen.

Szenario 1: Nimmt die wirtschaftliche Unsicherheit zu und beschließt die Federal Reserve, den Leitzins zu senken, um den Arbeitsmarkt zu unterstützen, könnte das eine Flucht in alternative Anlagen wie Bitcoin auslösen. Dann könnte der Bitcoin-Kurs in Richtung 130.000 US-Dollar steigen.

Szenario 2: Bleibt die Inflation hoch und hält die Zentralbank den Zins stabil oder erhöht ihn, setzt das risikoreiche Anlagen unter Druck. Dann ist ein Rückgang des Bitcoin-Kurses auf 105.000 US-Dollar möglich.

Größere Schwankungen am Arbeitsmarkt treffen damit nicht nur Beschäftigte, sondern auch Anleger weltweit. Schwieriger wird es, weil die Inflation zugleich steigt und die US-Notenbank dadurch weniger Spielraum für Zinssenkungen hat.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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