Gino Presti Gino Presti
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Sorgen um Quantentechnologie veranlassen Bitcoin-Anleger zum Handeln

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Bitcoin Nachri…
Bitcoin- und Ethereum-ETFs bluten stark bei „extremer Angst“

Foto: DUSAN ZIDAR / Shutterstock

In den sozialen Medien entstand am Samstag eine heftige Diskussion über Quantentechnologie und Bitcoin. Der Auslöser war ein Szenario, in dem ein leistungsstarker Quantencomputer die frühen Bitcoin von Satoshi Nakamoto stehlen und verkaufen würde. Das hätte laut einigen große Folgen für den Markt.

Die Diskussion begann, nachdem ein bekannter YouTuber eine Grafik teilte, in der der Bitcoin-Kurs einbricht. Er stellte fest, dass dies möglich wird, wenn ein Quantencomputer Satoshis geschätzt eine Million Bitcoin knackt und auf dem Markt dumpt. Diese Idee führte direkt zu vielen Reaktionen.

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Warum Satoshis Bitcoin im Mittelpunkt steht

Langfristanleger Willy Woo reagierte, dass der Markt einen solchen Schock wahrscheinlich auffangen würde. Seiner Meinung nach würden erfahrene Bitcoin-Anleger gerade bei einem starken Rückgang kaufen. Das Netzwerk selbst bleibt laut Woo bestehen, weil nicht alle Coins direkt verwundbar sind.

Allerdings wies Woo auf ein wichtiges Detail hin. Etwa vier Millionen Bitcoin befinden sich auf alten Adressen, bei denen der öffentliche Schlüssel bei Verwendung sichtbar wird. Diese sogenannten P2PK-Adressen gelten als anfälliger für Quantumangriffe. Satoshis Coins fallen in diese Gruppe.

Bei modernen Bitcoin-Adressen liegt das anders. Diese zeigen den öffentlichen Schlüssel erst beim Ausgeben von Coins. Solange das nicht geschieht, bleibt der Schlüssel verborgen. Dadurch stellt Quantentechnologie dort vorerst kein direktes Risiko dar.

Diskussion über Technik und Kurs

Der Kern der Debatte dreht sich um zwei Fragen. Die erste geht um Technik. Stellt Quantentechnologie eine Gefahr für das Bitcoin-Netzwerk selbst dar. Viele Entwickler und Analysten denken nicht.

Die zweite Frage dreht sich um den Kurs. Wenn alte Coins plötzlich bewegt werden, vergrößert das das Angebot. Das setzt den Kurs unter Druck. Marktanalyst James Check betont, dass dies vor allem eine Kursfrage ist und kein technisches Problem.

Seiner Meinung nach bekommen Nutzer ausreichend Zeit, um ihre Bitcoin auf sicherere Adressen zu verschieben. Bis Quantencomputer wirklich leistungsstark werden, liegt die Migration bereits hinter uns.

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Wie groß ist das Risiko kurzfristig

Bitcoin-Veteran Adam Back erwartet keine direkte Bedrohung. Seiner Meinung nach ist Quantentechnologie, die moderne Verschlüsselung bricht, noch Jahrzehnte entfernt. In dieser Zeit können neue Sicherheitsstandards eingeführt werden.

Damit bleibt die Debatte vor allem theoretisch. Dennoch zeigt die Diskussion, wie sensibel der Markt auf Szenarien rund um Vertrauen und Knappheit reagiert.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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