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Der Kryptomarkt startet auffallend ruhig in den Dezember. Während wir in den vergangenen Wochen noch unruhige Kursbewegungen und deutliche Korrekturen sahen, kehrt nun die Ruhe in den Markt zurück.
Diese geringere Spannung muss jedoch kein schlechtes Zeichen sein. Im Gegenteil: Marktanalyst Omkar Godbole sieht Raum für eine Aufwärtsbewegung, die Bitcoin (BTC) wieder in Richtung 100.000 US‑Dollar bringen könnte.
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Bitcoin-Volatilität sinkt
Bei Bitcoin nimmt die sogenannte „implizite Volatilität“ ab – ein Maß aus den Optionspreisen, das angibt, wie viel Schwankung der Markt erwartet. Sie ist auf 48 gefallen, eine deutliche Abkühlung.
Weniger Volatilität bedeutet in der Regel, dass Panik aus dem Markt verschwindet und Bitcoin stabiler agieren kann. Dies fällt zusammen mit einem schwächeren US‑Dollar, was historisch gesehen positiv für Bitcoin ist.
Seit November bewegen sich Spotpreis und Volatilität zudem in entgegengesetzte Richtungen.
Diese negative Korrelation bleibt bestehen und stützt das Bild, dass Bitcoin steigen kann, wenn die Spannung im Markt nachlässt.
Kurzfristig konnte Bitcoin kurzzeitig über das vorherige Hoch bei rund 93.100 US‑Dollar steigen, ist inzwischen aber wieder darunter gefallen.
Viele Augen richten sich nun auf den Bereich zwischen 98.000 und 100.000 US‑Dollar, wo sowohl technische Widerstände als auch eine psychologische Grenze liegen.
Wenn Bitcoin diese Barrieren durchbricht, ist der Weg zu 100.000 US‑Dollar laut Godbole völlig offen.
Zunächst die Marke von 94.000 US‑Dollar
Aktuell scheint es für Bitcoin die größte Herausforderung zu sein, die Marke von 94.000 US‑Dollar zu überwinden – trotz drei Versuchen an einem Tag.
Nach einem schnellen Anstieg von 91.000 US‑Dollar folgten deutliche Schwankungen zwischen 93.000 und 94.000 US‑Dollar, doch die Verkäufer halten stand.
Fällt Bitcoin unter die jüngste Unterstützung, könnte die Marke von 92.000 US‑Dollar erneut ins Spiel kommen. Sollte der Kurs auch unter dieses Niveau sinken, könnte die Aufwärtsdynamik vorübergehend verschwinden.
Der Markt wirkt zunehmend anfällig für makroökonomische Faktoren. Da in dieser Woche einige wichtige Ereignisse auf der Agenda standen, wartet der Markt gespannt darauf, ob diese Bitcoin in Bewegung bringen.
Eines davon war die letzte Rede von Fed‑Chef Jerome Powell. Viele hatten gehofft, dass er eine Zinssenkung ankündigen würde, doch über konkrete Maßnahmen sprach er kaum. Der BTC‑Kurs blieb daher auffallend ruhig.
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