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Robert Kiyosaki setzt auf Bitcoin: Kurs geht auf 250.000 Dollar

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Kiyosaki verkauft Bitcoin – das steckt dahinter

Robert Kiyosaki kauft Bitcoin – „Die Krise hat begonnen“

Robert Kiyosaki, der bekannte Autor des Bestsellers Rich Dad Poor Dad, hat sich erneut mit bemerkenswerten Aussagen über harte Vermögenswerte wie Gold, Silber, Bitcoin und sogar Ethereum zu Wort gemeldet. Auf X ist er nach wie vor sehr optimistisch über diese Anlagen und warnte vor einem bevorstehenden wirtschaftlichen Crash. Er betonte, dass er sich darauf vorbereitet, indem er gerade mehr kauft. „Crash coming: why I am buying, not selling“, schrieb er.

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Amerikanische Staatsverschuldung läuft aus dem Ruder

Laut Kiyosaki steuert die Welt auf einen finanziellen Sturm zu, verursacht durch die enorme Schuldenlast der Vereinigten Staaten und die Politik der Federal Reserve. „Das amerikanische Finanzministerium und die Fed brechen die Gesetze“, sagte er. „Sie drucken Falschgeld, um ihre Rechnungen zu bezahlen. Wenn du und ich das tun würden, würden wir im Gefängnis sitzen.“ Er nannte die USA „die größte Schuldennation“ in der Geschichte und wiederholte seine bekannte Aussage: „Savers are losers.“

Kiyosaki erwartet, dass der kommende Crash gerade den Wert harter Vermögenswerte stärken wird. Seine Goldprognose von 25.000 Euro basiert auf dem Ökonomen Jim Rickards, während sein Bitcoin-Ziel von 250.000 Euro seiner Überzeugung entspricht, dass Bitcoin Schutz vor dem schwächer werdenden Dollar bietet. „Bitcoin is real money. The Fed’s dollar is fake“, schrieb er bereits früher.

Auch ist Kiyosaki nun Befürworter von Ethereum

Das Bemerkenswerte ist, dass Kiyosaki neben Bitcoin nun auch bullish auf Ethereum geworden ist. Inspiriert von der Analyse von Tom Lee von Fundstrat sieht er Ethereum als das Rückgrat des Stablecoin-Marktes. Deshalb denkt er, dass die Kryptowährung eine entscheidende Rolle im zukünftigen Finanzsystem spielen wird.

Unterdessen scheinen On-Chain-Daten seinen Optimismus zu unterstützen. Die Plattform Crypto Crib wies darauf hin, dass Bitcoins MVRV-Ratio (Market Value to Realized Value) kürzlich wieder bei 1,8 steht, dies ist ein Niveau, das historisch oft starken Kurssteigerungen von 30 bis 50 Prozent vorausging.

Auch Arthur Hayes, ehemaliger CEO von BitMEX, teilt einen vergleichbaren Standpunkt. Er prognostiziert, dass die amerikanische Zentralbank unvermeidlich zusätzliche Liquidität ins System pumpen wird über „stealth quantitative easing“. Laut Hayes wird diese versteckte Geldschöpfung letztendlich den Kurs von Bitcoin weiter nach oben treiben.

Kiyosaki schließt mit einer klaren Botschaft: Panik ist nicht die richtige Reaktion auf eine Krise. „Ich kaufe, ich verkaufe nicht“, wiederholt er. „Wenn das System zusammenbricht, wird nur echtes Geld übrig bleiben.“

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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