
Auf den ersten Blick scheint an den Kreditmärkten wenig los zu sein. Unternehmen können ohne große Mühe Geld leihen, riskante Anleihen finden mühelos Käufer und Spannungen bleiben aus.
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Auf den ersten Blick scheint an den Kreditmärkten wenig los zu sein. Unternehmen können ohne große Mühe Geld leihen, riskante Anleihen finden mühelos Käufer und Spannungen bleiben aus.

Bitcoin ist gestern erneut stark eingebrochen, aber die größte Kryptowährung rappelte sich rechtzeitig wieder auf. Der Schaden blieb begrenzt und das gibt anderen Coins heute Raum zum Durchstarten.

Bitcoin steht wieder über einem wichtigen Niveau. Zum Zeitpunkt des Schreibens notiert die größte Kryptowährung bei rund 78.000 Euro und setzt damit eine Erholung fort, nachdem sie wochenlang unter 75.000 Euro gestanden hatte.

Julio Moreno, Forschungsleiter bei CryptoQuant, warnt Anleger vor einem neuen Bitcoin (BTC) -Bärenmarkt auf Basis eindeutiger Signale. Dabei stechen zwei Indikatoren besonders hervor: die nachlassende Nachfrage nach Bitcoin durch große Marktteilnehmer sowie die schwächer werdenden Zuflüsse über US-amerikanische börsengehandelte Fonds (ETFs).

Der Bitcoin (BTC)-Kurs handelt aktuell um die 90.000 US-Dollar, doch der Markt steht unter Spannung. Diese Marke von gilt als entscheidende Unterstützungszone, die über den weiteren Kursverlauf mitentscheiden könnte.

Bitcoin (BTC) ist vorsichtig positiv ins neue Jahr gestartet. Nach einem schwachen Jahresabschluss 2025 scheint sich der Kurs nun zu erholen – ein Hoffnungsschimmer für Anleger, die auf ein starkes Jahr 2026 setzen.

Ein auffälliges Muster auf dem Kryptomarkt wird immer deutlicher sichtbar: Große Kryptowährungen halten sich stabil und dominieren den Markt, während kleinere Altcoins strukturell hinterherhinken und kontinuierlich an Boden verlieren. Analysten sprechen von einer sogenannten K-förmigen Erholung – mit einer Gruppe von Gewinnern, die immer stärker wird, und einer Gruppe von Verlierern, die zunehmend ins Hintertreffen gerät.
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Während 2025 eigentlich das Jahr großer Kursgewinne für Bitcoin (BTC) werden sollte, blieb die Kryptowährung im Minus stecken. Dieses enttäuschende Jahresende wirkt sich nun auf die Erwartungen für 2026 aus.

Das Jahr 2025 schloss für digitale Anlageprodukte mit einem beachtlichen Ergebnis: Weltweit flossen 47,2 Milliarden US-Dollar in entsprechende Produkte – nur geringfügig weniger als der Rekordwert von 48,7 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024. Besonders auffällig war ein starker Jahresauftakt mit Nettozuflüssen von 671 Millionen US-Dollar an einem einzigen Freitag, trotz zwischenzeitlicher Volatilität.

Am 6. Januar hat MSCI Inc., einer der führenden Indexanbieter weltweit, angekündigt, dass Digital Asset Treasury Companies (DATCs) wie Strategy (MSTR) vorerst in den globalen Aktienindizes verbleiben dürfen.

Die Annahme, dass große Bitcoin (BTC)-Investoren (sogenannte Whales) derzeit massiv einkaufen, scheint nicht zu stimmen. Das zeigen neue Analysen von CryptoQuant .

Die amerikanischen Spot-Bitcoin-ETFs knallen ins neue Jahr. In nur zwei Handelstagen von 2026 flossen bereits über 1,1 Milliarden Dollar an frischem Kapital hinein, umgerechnet fast eine Milliarde Euro.
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