
Nach dem deutlichen Rücksetzer am 8. und 9.
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Nach dem deutlichen Rücksetzer am 8. und 9.

Der Kryptomarkt hat in den vergangenen Wochen deutlich nachgegeben. Bitcoin (BTC) und viele Altcoins standen unter Druck, während geopolitische Spannungen, steigende Ölpreise und schwache US-Konjunkturdaten für Unsicherheit an den Märkten sorgten.

Die Polizei im US-Bundesstaat New Mexico hat eine Hausdurchsuchung auf der ehemaligen Ranch von Jeffrey Epstein durchgeführt. Die Aktion folgt unter anderem auf einen bizarren Hinweis einer anonymen Quelle, die einen Bitcoin (BTC) als Gegenleistung für Beweise im Missbrauchsfall rund um den verstorbenen Multimillionär fordert.

Die Ölpreise schießen durch die Decke, die Inflation droht zu steigen und weltweit stecken Finanzmärkte harte Schläge ein. Trotzdem lässt sich Bitcoin (BTC) kaum aus der Ruhe bringen.

Große Anleger investieren nach einigen schwächeren Tagen wieder beträchtliche Summen in die großen amerikanischen Bitcoin (BTC)-Fonds, wie Daten von SoSoValue zeigen. Am Montag kamen netto 143,6 Millionen Euro hinzu.

Nach einem kräftigen Rückgang Ende letzter Woche erholt sich der Bitcoin‑Kurs seit gestern wieder deutlich. Der Verkaufsdruck beginnt nachzulassen, während das Interesse an der Kryptowährung offenbar weiter wächst.

Aktuell sorgt der explodierende Ölpreis für massive Probleme an den Finanzmärkten. Viele Anleger gehen daher davon aus, dass ein sinkender Ölpreis künftig gute Nachrichten für die Wirtschaft und die Finanzmärkte bedeutet.
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Bitcoin hat es schwer. So fiel der Kurs der Kryptowährung gestern unter die wichtige Marke von 70.000 Dollar.

Der US-Präsident Donald Trump hat Investoren genau das gesagt, was sie hören wollten. Gestern Abend erklärte er, dass der Krieg mit dem Iran „so gut wie vorbei“ sei – und das bescherte Bitcoin (BTC), Altcoins und auch der Wall Street eine deutliche Erholung.

Gold ist in den vergangenen Monaten explosiv gestiegen. Seit Mai steigt Gold bereits zehn Monate in Folge.

Das Bitcoin-Netzwerk hat eine neue historische Grenze erreicht: Der 20-millionste Bitcoin (BTC) wurde gemined. Damit sind inzwischen etwa 95 Prozent des maximalen Angebots von 21 Millionen Bitcoins im Umlauf.

Die geopolitischen Spannungen rund um den Krieg im Iran wirken sich spürbar auf die Finanzmärkte aus. Laut einer Analyse von Handelsblatt-Redakteur Andreas Neuhaus zeigt sich dabei eine ungewöhnliche Entwicklung: Nicht Gold, sondern Bitcoin (BTC) dient derzeit als wichtigster Stimmungsindikator für Anleger.
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