
Das italienische Dorf Fornelli mit nur 1.800 Einwohnern zieht internationale Aufmerksamkeit auf sich. Die Gemeinde kommt nämlich mit einer besonderen Ehrung: ein Denkmal für Satoshi Nakamoto, den anonymen Erfinder von Bitcoin (BTC).

Das italienische Dorf Fornelli mit nur 1.800 Einwohnern zieht internationale Aufmerksamkeit auf sich. Die Gemeinde kommt nämlich mit einer besonderen Ehrung: ein Denkmal für Satoshi Nakamoto, den anonymen Erfinder von Bitcoin (BTC).

Eine sehr wichtige Woche steht für den Bitcoin-Kurs auf dem Programm. Infolge des Handelskriegs von Donald Trump ist die Angst vor einer Rezession in den Vereinigten Staaten enorm gestiegen.

Krypto und Blockchain stehen kurz vor einem großen Durchbruch. Zumindest, wenn wir Citigroup, einem der größten Finanzinstitute der Welt, Glauben schenken dürfen.

Die Kryptowelt ist bekannt für ihre gewagten Prognosen. Doch die jüngste Aussage von Adam Back, einem Pionier des Bitcoin-Ökosystems und Geschäftsführer von Blockstream, sticht besonders hervor.

Bitcoin (BTC) hat Unterstützung aus königlichen Kreisen erhalten. Prinz Filip des ehemaligen Königreichs Jugoslawien hat sich öffentlich über Bitcoin geäußert.

Der US-amerikanische Vermögensverwalter ARK Invest hat seine Prognosen für den Bitcoin (BTC)-Kurs im Jahr 2030 deutlich nach oben korrigiert. In einem neuen Bericht wird im optimistischsten Szenario ein Kursziel von beeindruckenden 2,4 Millionen US-Dollar pro Bitcoin genannt.

Bitcoin (BTC) hat in den vergangenen Tagen einen deutlichen Aufschwung erlebt, und mehrere Indikatoren deuten darauf hin, dass die Rallye vorerst anhalten könnte. Große Investoren akkumulieren wieder verstärkt, während eine Rekordmenge an BTC von den Börsen abgezogen wird.

Seit den Höchstständen im Dezember haben große Technologieunternehmen erhebliche Verluste erlitten: Nvidia verlor 43 % an Kurswert, Tesla stürzte um 55 % ab, Apple musste 35 % einbüßen, Google sank um 32 %, Microsoft verzeichnete ein Minus von 26 %, Amazon fiel um 33 %. Kurz gesagt: Die Tech-Giganten litten massiv unter dem Handelskrieg, den Donald Trump auslöste, und der daraus resultierenden Unsicherheit.

Das Bitcoin-Angebot an Kryptobörsen nimmt deutlich ab, während große institutionelle Akteure ihre Bestände weiter ausbauen. Laut aktuellen Daten befinden sich die BTC-Reserven auf Handelsplattformen auf dem niedrigsten Stand seit Jahren.

Der US-Aktienindex S&P 500 notiert deutlich im Minus, und auch im Bitcoin-Markt (BTC) herrscht Unruhe. Der Finanzautor Robert Kiyosaki warnt in aktuellen Beiträgen vor einer bevorstehenden wirtschaftlichen Katastrophe, die seiner Meinung nach schlimmer ausfallen könnte als die Große Depression der 1930er-Jahre.

Der Bitcoin-Kurs scheint derzeit eine ruhigere Phase einzulegen. Der Preis bleibt stabil über 93.000 US-Dollar, was Altcoins Raum für Kursgewinne verschafft.

Der Preis von Bitcoin (BTC) könnte 2025 dank Zuflüssen in Exchange-Traded Funds (ETFs) und wachsendem Interesse institutioneller Anleger deutlich steigen, sofern der Markt nicht von sogenannten Black Swan-Events betroffen wird. Dies sind unerwartete Ereignisse mit großer Auswirkung auf den Markt.
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