
Bitcoin hat eine starke Erholung hingelegt. Die größte Kryptowährung konnte damit den Schaden einer enttäuschenden Woche größtenteils begrenzen und schlägt voller Zuversicht ein neues Kapitel auf.

Bitcoin hat eine starke Erholung hingelegt. Die größte Kryptowährung konnte damit den Schaden einer enttäuschenden Woche größtenteils begrenzen und schlägt voller Zuversicht ein neues Kapitel auf.

Der amerikanische Präsident, Donald J. Trump, kam am Sonntag mit einer interessanten Mitteilung.

Robert Kiyosaki, der bekannte Autor des Bestsellers Rich Dad Poor Dad, hat sich erneut mit bemerkenswerten Aussagen über harte Vermögenswerte wie Gold, Silber, Bitcoin und sogar Ethereum zu Wort gemeldet. Auf X ist er nach wie vor sehr optimistisch über diese Anlagen und warnte vor einem bevorstehenden wirtschaftlichen Crash.

Der Kurs von Bitcoin ist in den vergangenen sieben Tagen um fast 8 Prozent gefallen. Der Markt ist gespalten, während sowohl Kauf- als auch Verkaufssignale am Horizont erscheinen.

Der Hype um Bitcoin(BTC) scheint momentan etwas abgeklungen zu sein. Anfang des Jahres war die Kryptowährung noch das Gesprächsthema schlechthin, insbesondere nach dem Wahlsieg von Donald Trump.

Donald Trump versucht seit Langem, die Kryptoindustrie und die US-Politik enger miteinander zu verknüpfen. Während er sich dafür einsetzt, die Vereinigten Staaten zur „Bitcoin(BTC)-Supermacht“ der Welt zu machen, steckt sein eigenes Unternehmen tief in den roten Zahlen.

Während Bitcoin(BTC) fällt und sich negative Signale für die Kryptowährung häufen, weist ein Analyst auf ein ganz anderes Signal hin. Möglicherweise bekommen andere Kryptowährungen bald mehr Raum – und es ist Zeit für eine sogenannte Altseason , also ein Altcoin-Saison.

Nachdem Bitcoin(BTC) Anfang Oktober ein neues Preisrekord von rund 126.000 US-Dollar erreicht hatte, folgte kurz darauf eine heftige Korrektur. Seit Wochen steht Bitcoin unter Druck.

Wir können mit gutem Gewissen feststellen, dass Bitcoin nicht seine beste Woche erlebte. Der Bitcoin-Kurs stürzte unter die 100.000 Dollar und die Angst ist momentan gigantisch.

Laut JPMorgan, der größten Bank Amerikas, ist Bitcoin derzeit deutlich unterbewertet im Vergleich zu Gold. In einem internen Bericht stellen Analysten der Bank fest, dass die digitale Münze in den kommenden Monaten deutlich steigen kann, möglicherweise bis zu einem theoretischen Wert von 170.000 Dollar.

Nach dem heftigen Crash des Kryptomarktes im Oktober scheinen Analysten schneller auf frühere Prognosen zurückzukommen, die sie abgegeben haben. Eine dieser Einschätzungen kam vom Forschungsinstitut Galaxy Research.

Bitcoin(BTC) ist in der vergangenen Woche um über 7 Prozent gefallen und rutschte dabei kurzzeitig unter die psychologische Marke von 100.000 US-Dollar. Laut einem Analysten ist das jedoch kein Grund zur Sorge – im Gegenteil: Für die langfristige Entwicklung sei der Rückgang sogar positiv.
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