
Der Kryptomarkt zeigt in den letzten Wochen überwiegend rote Zahlen. Laut Analyst Jordi Visser gibt es Parallelen zur Zeit nach dem Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000.

Der Kryptomarkt zeigt in den letzten Wochen überwiegend rote Zahlen. Laut Analyst Jordi Visser gibt es Parallelen zur Zeit nach dem Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000.

Bitcoin(BTC) steht seit einigen Wochen unter Druck – und eine bestimmte Gruppe scheint maßgeblich daran beteiligt zu sein: die sogenannten „OGs“, also frühe Bitcoin -Investoren, die seit den Anfangsjahren enorme Mengen an BTC halten. In den vergangenen Wochen haben viele von ihnen ihre Positionen veräußert.

Der Bitcoin-Kurs scheint sich von den Crashs zu erholen, die wir zuvor gesehen haben. Rund um das Niveau von 106.000 Dollar bildet sich langsam ein Boden für die digitale Münze.

JPMorgan hat seine Position in Bitcoin erheblich ausgebaut. Die größte Bank der USA meldete einen Anstieg von sage und schreibe 64 Prozent in ihrem Besitz von BlackRocks IBIT Bitcoin-Fonds.

Bitcoin hat eine starke Erholung hingelegt. Die größte Kryptowährung konnte damit den Schaden einer enttäuschenden Woche größtenteils begrenzen und schlägt voller Zuversicht ein neues Kapitel auf.

Der amerikanische Präsident, Donald J. Trump, kam am Sonntag mit einer interessanten Mitteilung.

Robert Kiyosaki, der bekannte Autor des Bestsellers Rich Dad Poor Dad, hat sich erneut mit bemerkenswerten Aussagen über harte Vermögenswerte wie Gold, Silber, Bitcoin und sogar Ethereum zu Wort gemeldet. Auf X ist er nach wie vor sehr optimistisch über diese Anlagen und warnte vor einem bevorstehenden wirtschaftlichen Crash.

Der Kurs von Bitcoin ist in den vergangenen sieben Tagen um fast 8 Prozent gefallen. Der Markt ist gespalten, während sowohl Kauf- als auch Verkaufssignale am Horizont erscheinen.

Der Hype um Bitcoin(BTC) scheint momentan etwas abgeklungen zu sein. Anfang des Jahres war die Kryptowährung noch das Gesprächsthema schlechthin, insbesondere nach dem Wahlsieg von Donald Trump.

Donald Trump versucht seit Langem, die Kryptoindustrie und die US-Politik enger miteinander zu verknüpfen. Während er sich dafür einsetzt, die Vereinigten Staaten zur „Bitcoin(BTC)-Supermacht“ der Welt zu machen, steckt sein eigenes Unternehmen tief in den roten Zahlen.

Während Bitcoin(BTC) fällt und sich negative Signale für die Kryptowährung häufen, weist ein Analyst auf ein ganz anderes Signal hin. Möglicherweise bekommen andere Kryptowährungen bald mehr Raum – und es ist Zeit für eine sogenannte Altseason , also ein Altcoin-Saison.

Nachdem Bitcoin(BTC) Anfang Oktober ein neues Preisrekord von rund 126.000 US-Dollar erreicht hatte, folgte kurz darauf eine heftige Korrektur. Seit Wochen steht Bitcoin unter Druck.
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