
Bitcoin(BTC) und Ethereum(ETH) zeigen an der Wall Street bereits seit einiger Zeit Schwäche. Auch in der vergangenen Woche war die Entwicklung enttäuschend.

Bitcoin(BTC) und Ethereum(ETH) zeigen an der Wall Street bereits seit einiger Zeit Schwäche. Auch in der vergangenen Woche war die Entwicklung enttäuschend.

Der bekannte Anleger Michael Burry, der weltweite Bekanntheit durch seine Warnungen vor der Kreditkrise von 2008 erlangte, hat erneut eine Schwachstelle in den Märkten aufgedeckt. Dieses Mal richtet sich seine Kritik auf die KI-Riesen, Unternehmen wie Meta, Google, Microsoft, Amazon und Oracle, die laut ihm ihre Gewinnzahlen künstlich aufblähen durch einen subtilen buchhalterischen Trick.

Das börsennotierte Unternehmen Strategy Inc., bis vor kurzem bekannt als MicroStrategy, hat erneut einen großen Schritt in seiner langfristigen Bitcoin-Strategie gesetzt. Unter der Leitung von Gründer Michael Saylor bleibt das Unternehmen der bekannteste und größte institutionelle Käufer von Bitcoin weltweit.

Bitcoin ist jetzt etwas weniger wert als gestern, aber wenn wir etwas tiefer in den Chart eintauchen, dann war es ein ziemlicher Schlag. Der Kurs konnte zunächst Terrain gewinnen, aber in den vergangenen Stunden hat er einen Sturzflug hingelegt.

Was am vergangenen Wochenende noch wie ein Weltuntergangsszenario aussah, hat sich nun komplett gedreht. Ein bekannter niederländischer Krypto-Analyst, der letztes Wochenende noch vom Ende des Bullenmarktes sprach, macht eine Kehrtwende um hundertachtzig Grad und meldet sich nun mit einer auffallend optimistischen Botschaft: Bitcoin steht bereit für einen neuen explosiven Anstieg.

„Ich liebe es, Rekorde zu brechen“, sagte Donald Trump bei einer konservativen Veranstaltung – doch über diesen Rekord wird er weniger erfreut sein. Der längste Government Shutdown in der Geschichte der USA endete nun nach 35 Tagen.

Der Kryptomarkt zeigt in den letzten Wochen überwiegend rote Zahlen. Laut Analyst Jordi Visser gibt es Parallelen zur Zeit nach dem Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000.

Bitcoin(BTC) steht seit einigen Wochen unter Druck – und eine bestimmte Gruppe scheint maßgeblich daran beteiligt zu sein: die sogenannten „OGs“, also frühe Bitcoin -Investoren, die seit den Anfangsjahren enorme Mengen an BTC halten. In den vergangenen Wochen haben viele von ihnen ihre Positionen veräußert.

Der Bitcoin-Kurs scheint sich von den Crashs zu erholen, die wir zuvor gesehen haben. Rund um das Niveau von 106.000 Dollar bildet sich langsam ein Boden für die digitale Münze.

JPMorgan hat seine Position in Bitcoin erheblich ausgebaut. Die größte Bank der USA meldete einen Anstieg von sage und schreibe 64 Prozent in ihrem Besitz von BlackRocks IBIT Bitcoin-Fonds.

Bitcoin hat eine starke Erholung hingelegt. Die größte Kryptowährung konnte damit den Schaden einer enttäuschenden Woche größtenteils begrenzen und schlägt voller Zuversicht ein neues Kapitel auf.

Der amerikanische Präsident, Donald J. Trump, kam am Sonntag mit einer interessanten Mitteilung.
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