
Die fallenden Kryptokurse sorgen für enorme Unruhe unter Anlegern. Rund 2 Milliarden Dollar lösten sich in Rauch auf, und vorerst scheint kein Ende des Elends in Sicht.

Die fallenden Kryptokurse sorgen für enorme Unruhe unter Anlegern. Rund 2 Milliarden Dollar lösten sich in Rauch auf, und vorerst scheint kein Ende des Elends in Sicht.

Dies ist eine der schlimmsten Crashes, die der Kryptomarkt je erlebt hat. Verschiedene technische Indikatoren zeigen extrem niedrige Niveaus an.

Die europäischen Börsen starten heute deutlich im Minus. Der Verkaufsdruck kommt nicht nur aus Europa, sondern weht direkt von der Wall Street herüber, wo Tech-Unternehmen gestern Abend kräftig abrutschten.

Der Kryptomarkt steckt in diesem Monat kräftig in der Ecke, in der die Schläge fallen. Das ist an sich nicht überraschend, doch was auffälllt, es sind nicht die professionellen Krypto-Trader, die den Rückgang verursachen.

Nahezu alle Coins stürzen ab, darunter auch Bitcoin(BTC), der inzwischen unter die Marke von 84.000 Dollar gefallen ist. Doch nicht nur der Kryptomarkt steht im roten Bereich – auch die Tech-Börsen verzeichnen massive Verluste.

Bitcoin hat in den vergangenen Wochen einige heftige Schläge einstecken müssen, aber laut verschiedenen Experten sagt das wenig über den intrinsischen Wert der größten Coin aus. Während viele Anleger nervös werden, wenn der Preis kurzzeitig unter 90 Tausend Dollar fällt, schauen andere vor allem auf die längere Frist.

Ein Indikator, der in der Vergangenheit die richtigen Informationen darüber gab, wann du deine Bitcoin (und andere Coins) verkaufen solltest, steht nun wieder auf Rot. Werden wir ähnliche Rückgänge sehen wie 2018 und 2022, als Bitcoin um mehr als 60 Prozent fiel, nachdem dieser Indikator auf Rot sprang?

Die Arbeitslosigkeit in den Vereinigten Staaten liegt derzeit bei 4,4 Prozent. Das ist an sich kein alarmierendes Niveau: Es liegt etwas über dem langjährigen Durchschnitt, aber noch meilenweit von einer Rezessionszahl entfernt.

Bitcoins Rückfall unter die 90.000-Dollar-Marke brachte eine auffällige Veränderung mit sich: Große Investoren – die sogenannten Wale – scheinen auf den Markt zurückzukehren. Laut dem Marktanalysebüro Santiment hören Wale allmählich auf zu verkaufen und beginnen wieder zu kaufen.

Der Kurs von Bitcoin steht schon seit einiger Zeit unter Druck und das sorgt für Panik bei vielen Anlegern. Während private Investoren massenhaft aussteigen, teilt einer der größten und ältesten Bitcoin-Wale diese Panik.

Es geht wieder hart zur Sache auf dem Kryptomarkt. So ziemlich jede Coin wurde gestern k.o.

Wenn der Bitcoin-Kurs fällt, hagelt es immer Erklärungen. Es war der Shutdown, es waren die Zölle, es ist die KI-Blase und so weiter.
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