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Oktober scheint ein Desaster für Bitcoin zu sein, aber die Wahrheit ist positiver

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Oktober scheint ein Desaster für Bitcoin zu sein, aber die Wahrheit ist positiver

Foto: Vershinin89/Shutterstock

Oktober, normalerweise der Monat, in dem Bitcoin am besten abschneidet, hat stark enttäuscht. Dennoch arbeiten Händler im Oktober Überstunden.

Laut Daten von CryptoQuant ist das Spot-Volumen von Bitcoin an Börsen auf über 258 Milliarden Euro gestiegen, womit der Oktober direkt zu einem der geschäftigsten Handelsmonate des Jahres wurde. Vor allem Binance spielte eine Hauptrolle: Allein dort wurden Bitcoin im Wert von 150 Milliarden Euro gehandelt.

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Zweitaktivster Bitcoin-Monat trotz Kursrückgang

Bitcoin erlebte Anfang Oktober einen starken Rückgang. Der Kurs fiel fast zwanzig Prozent unter das Rekordhoch, das er nur wenige Tage zuvor erreicht hatte.

Das hielt Trader jedoch nicht vom aktiven Handel ab. Im Gegenteil: Der Spotmarkt von Bitcoin erlebte im Oktober ein starkes Comeback.

Das Spotvolumen ist die Menge an echtem Bitcoin, die direkt auf dem Markt gehandelt wird. Das gesamte Handelsvolumen umfasst sowohl dieses Spotvolumen als auch das Volumen auf dem Derivatemarkt, auf dem Trader in Produkte wie Futures und Optionen investieren.

Laut Analyst Darkfost von CryptoQuant verzeichneten die großen Börsen gemeinsam ein enormes Spotvolumen von rund 300 Milliarden Dollar (258 Milliarden Euro). Auf Binance wurde die höchste Aktivität gemessen. Damit ist der Oktober der zweitaktivste Monat des Jahres 2025.

Die Erwartungen rund um den „Uptober“ waren hoch und Bitcoin erreichte ein neues Rekordhoch – ein Zeichen starker Kaufaktivität. Darauf folgte eine scharfe Korrektur, was auf eine Welle von Verkäufen hindeutet.

Die Zahlen deuten darauf hin, dass der Markt breiter und stabiler wird, da es mehr direkte Nachfrage nach echten Bitcoins gibt, statt nur spekulativer Positionen.

„Gesunde Verschiebung“ im Kryptomarkt

Die Analysten von CryptoQuant sehen das als gutes Zeichen. Ein Markt, der stärker auf Spotvolumen als auf Derivate setzt, ist in der Regel weniger anfällig für extreme Kursschwankungen.

Weniger Leverage bedeutet nämlich ein geringeres Risiko für massenhafte Liquidationen, wie wir sie Anfang Oktober gesehen haben, als Milliarden an Positionen ausgelöscht wurden.

Viele Trader scheinen danach auf die Spotseite des Marktes gewechselt zu haben. CryptoQuant selbst bezeichnet das als eine „gesunde Verschiebung“.

„Ein Markt, der stärker durch Spot-Trading getrieben wird, ist im Allgemeinen stabiler und spiegelt eine stärkere organische Nachfrage wider“, so CryptoQuant.

Nach dem Marktcrash am 11. Oktober, der auf Ankündigungen von Trump über Importzölle auf chinesische Produkte folgte, wurden Schätzungen zufolge Long- und Short-Positionen im Wert von 16 Milliarden Euro liquidiert.

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Über den Autor:
Jan-Eric Stehr

Jan-Eric Stehr ist seit August 2023 Chief Editor bei Crypto Insiders. Davor übersetzte und lokalisierte er die Website ins Deutsche. Mit seinem Ingenieursabschluss (B.Sc.) in Prozessmanagement/Maschinenbau und beruflicher Erfahrung im Consulting, unterstützt er Unternehmen beim Einstieg in den deutschen Markt. Seine Leidenschaft für Kryptowährungen fand er 2020, als er in sie investierte, und durch seine freiberufliche Tätigkeit vertiefte er sich weiter in dieses Thema.

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