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Ökonom warnt: Kryptomarkt steht am Rande eines Bärenmarktes

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Ökonom warnt: Kryptomarkt steht am Rande eines Bärenmarktes

Foto: Domenico Fornas/Shutterstock

Es sind unsichere Zeiten für Bitcoin (BTC) und den Rest des Kryptomarktes. Trotz der vielversprechenden Schritte der Vereinigten Staaten in Richtung einer nationalen Krypto-Reserve und klarerer Regulierung sorgen makroökonomische Faktoren für Unsicherheit. Laut einem Ökonomen könnte schon der kleinste Rückschlag eine Bärenmarktphase auslösen – und das möglicherweise schneller als erwartet.

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Die entscheidende Entscheidung der Federal Reserve

Die US-Wirtschaft steht vor mehreren Herausforderungen, die sich auch auf den Kryptomarkt auswirken. Die Inflation steigt weiter an, während die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) bislang keine Zinssenkung plant. In einer Rede am 7. März erklärte Fed-Vorsitzender Jerome Powell, dass die Zinsen vorerst unverändert bleiben.

Bitcoin reagiert empfindlich auf solche makroökonomischen Entwicklungen. Anfang dieses Jahres fiel der BTC-Kurs bereits stark, nachdem die Fed angekündigt hatte, weniger Zinssenkungen durchzuführen als zunächst erwartet. Zinssenkungen wirken sich in der Regel positiv auf den Kryptomarkt aus, da sie den Zugang zu Kapital erleichtern und dadurch mehr Liquidität in den Markt fließt.

Kryptomarkt droht Bärenmarkt

Laut dem Ökonomen Timothy Peterson steht der Kryptomarkt aktuell am Rande eines Bärenmarktes. Seiner Einschätzung nach könnte schon ein kleiner Auslöser ausreichen, um den Markt abstürzen zu lassen.

„Ich glaube, dass der Auslöser so etwas Einfaches sein könnte wie die Fed, die dieses Jahr die Zinsen nicht senkt“, so Peterson.

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Bitcoin könnte auf 70.000 USD fallen

Peterson erwartet, dass Bitcoin auf rund 71.000 USD sinken könnte. Diese Prognose begründet er mit der Annahme, dass BTC selten so stark fällt, wie viele Investoren befürchten.

„Wenn die Leute glauben, dass der Kurs auf 57.000 USD fällt, wird das nicht passieren, weil einige Investoren bereits vorher einsteigen, da sie den Preis dann für ‚niedrig genug‘ halten“, erklärt Peterson.

Der Ökonom verweist auf den Kursrückgang im Jahr 2022, als viele Analysten einen Boden bei 12.000 USD erwarteten, während Bitcoin tatsächlich erst bei 16.000 USD seinen Tiefpunkt fand. Auf Basis dieser Erkenntnis prognostiziert Peterson die nächste mögliche BTC-Untergrenze.

Auch Arthur Hayes, ehemaliger CEO der Kryptobörse BitMEX, warnt vor einem kurzfristigen Rückgang von Bitcoin auf eine Preisspanne zwischen 70.000 und 75.000 USD.

Dennoch betont Hayes, dass nach dieser Korrektur erneut Potenzial für weiteres Wachstum besteht.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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