Gino Presti Gino Presti
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Niederländischer Analyst zur Bitcoin-Korrektur: Mehrere Signale bieten Hoffnung

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Bitcoin-Kurs sinkt leicht, während der Markt auf US-Zahlen wartet

Foto: Arsenii Palivoda/Shutterstock

Der Kurs von Bitcoin ist in der vergangenen Woche erheblich gefallen, eine Bewegung, die eng mit der breiteren wirtschaftlichen Unsicherheit zusammenhängt. Während der Rückgang für Unruhe am Markt sorgt, weisen einige Analysten auf mögliche Anzeichen einer Stabilisierung hin.

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Wirtschaftliche Unsicherheit setzt Bitcoin-Kurs unter Druck

Der Wert von Bitcoin fiel zwischen dem 10. und 14. November von etwa 105.000 Dollar auf einen Tiefpunkt von circa 94.000 Dollar. Obwohl sich der Kurs seitdem leicht in Richtung 95.000 Dollar erholte, steht die Kryptowährung auf Wochenbasis noch immer gut 6 Prozent niedriger.

Mit einem Rückgang von mehr als 20 Prozent seit dem Höchststand im Oktober ist Bitcoin zudem offiziell in einen „technischen Bärenmarkt“ geraten. Dieser Begriff wird in der Finanzwelt verwendet, wenn der Wert eines Vermögenswerts um 20 Prozent oder mehr von einem aktuellen Höchststand fällt.

Die Hauptursache des Kursrückgangs ist eine sogenannte „Risk-off“-Verschiebung. Dies ist eine Phase, in der Investoren nervös werden und riskante Vermögenswerte wie Krypto verkaufen, um ihr Geld in sicherere Anlagen zu verlagern.

Diese Verschiebung wurde durch abnehmende Erwartungen einer Zinssenkung durch die US-amerikanische Federal Reserve verursacht. Der Rückgang wurde weiter verstärkt durch Gewinnmitnahmen, Abflüsse aus Bitcoin-Fonds und fast 1 Milliarde Dollar an erzwungenen Verkäufen von Händlern, die auf einen Preisanstieg gewettet hatten.

Michaël van de Poppe sieht Anzeichen eines möglichen Bodens

Trotz der negativen Marktstimmung sieht der niederländische Krypto-Analyst Michaël van de Poppe auf der Social-Media-Plattform X vorsichtige, positive Signale. Er bemerkt, dass sich Unterstützung in der Zone zwischen 92.000 und 95.000 Dollar zu bilden scheint. Laut dem Analysten „nehmen die Handelsvolumen in diesem Bereich zu“.

„Die Stimmung an den Märkten ist absolut schlecht, aber es gibt immer mehr Signale, die darauf hindeuten, dass wir uns einem Boden für Bitcoin nähern.“

Van de Poppe weist auch auf eine sogenannte „CME Gap“ hin. Dies ist eine Preisdifferenz, die entsteht, wenn eine wichtige Future-Börse am Wochenende schließt, während sich der Bitcoin-Kurs weiterbewegt. Analysten rechnen damit, dass der Kurs eine solche Lücke später oft wieder schließt.

Er bleibt für die lange Frist optimistisch und stellt fest, dass „der vierjährige Zyklus noch nicht vorbei ist.“

Der Analyst schreibt jedoch auch, dass Geduld erforderlich ist. Obwohl er auf eine schnelle Wende hofft, gibt er auch an: „es braucht Zeit.“

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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