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Mit Krypto bezahlen: Mastercard führt neue Krypto-Zahlungskarte ein

Mastercard treibt Krypto-Integration voran

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Mit Krypto bezahlen: Mastercard führt neue Krypto-Zahlungskarte ein

Foto: Shutterstock/Primakov

Mastercard kooperiert mit Mercuryo, um eine neue Krypto-Debitkarte in Euro auf den Markt zu bringen. Diese ermöglicht es Nutzern, ihre Krypto-Bestände direkt aus ihren eigenen Wallets auszugeben. Damit können Zahlungen ohne die Notwendigkeit von Banken oder Dritten durchgeführt werden, was die Integration von Kryptowährungen in alltägliche Finanztransaktionen weiter vorantreibt.

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Mastercard setzt auf Krypto

Mastercard Zusammenarbeit mit Mercuryo zielt darauf ab, die Welt der traditionellen Finanzen mit der Welt der Kryptowährungen zu verbinden. Nutzer von digitalen Währungen wie Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) erhalten dadurch mehr Kontrolle über ihre finanzielle Zukunft. Mit dieser neuen Karte können Krypto-Inhaber ihre Vermögenswerte im Alltag einfacher nutzen.

Nach einem erfolgreichen Testlauf mit der MetaMask Wallet geht Mastercard nun mit Mercuryo, einem europäischen Anbieter von Krypto-Zahlungen, einen Schritt weiter. Diese Partnerschaft ermöglicht es den Menschen, ihre Gelder unabhängig zu verwalten, ohne auf große Finanzinstitute wie Banken und Regierungen angewiesen zu sein.

Mit der Mastercard können Zahlungen bei über 100 Millionen Händlern mittels self-custodial Wallets durchgeführt werden. Im Gegensatz zu custodial Wallets, bei denen ein Dritter die privaten Schlüssel verwaltet, haben Nutzer bei self-custodial Wallets die volle Kontrolle über ihre privaten Schlüssel und sind damit allein verantwortlich für den Zugang und die Verwaltung ihrer Krypto-Vermögenswerte.

Krypto-Adoption schreitet stetig voran

Mastercard erkennt die wachsende Bedeutung von self custody in der digitalen Welt an. Christian Rau, Senior Vice President bei Mastercard, erklärte in einem Interview mit Cointelegraph:

„Bei Mastercard arbeiten wir eng mit Partnern zusammen, um die Self-Custody-Wallet-Erfahrung zu innovieren und zu verbessern.“

Rau zeigte sich erfreut über die Partnerschaft mit Mercuryo:

„Durch unsere Zusammenarbeit mit Mercuryo beseitigen wir die traditionellen Barrieren zwischen Blockchain und herkömmlichen Zahlungen und bieten den Verbrauchern eine einfache, zuverlässige und sichere Möglichkeit, ihre digitalen Vermögenswerte überall dort auszugeben, wo Mastercard akzeptiert wird.“

Das ist übrigens nicht das erste Mal, dass Mastercard sich in den Krypto-Bereich vorwagt. Bereits im vergangenen Jahr wurde über eine Zusammenarbeit zwischen Mastercard und Ripple berichtet, bei der ebenfalls innovative Ansätze zur Integration von Kryptowährungen in traditionelle Finanzsysteme verfolgt wurden.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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