Foto: Gage Skidmore, CC BY-SA 2.0.
Michael Saylor gilt heute als einer der größten Bitcoin-Befürworter weltweit. Mit seinem Unternehmen Strategy wandelte er ein klassisches Softwareunternehmen in ein de facto Bitcoin-Reservefonds um – mit aktuell 638.460 BTC in der Unternehmensbilanz.
Doch der Weg dahin war keineswegs vorgezeichnet. Denn ursprünglich war Saylor ein offener Kritiker von Bitcoin (BTC).
Vom Kritiker zum Krypto-Bullen
Im Jahr 2013 schrieb Saylor noch auf Twitter:
„Bitcoins Tage sind gezählt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es wie Online-Glücksspiel untergeht.“
Heute hingegen spricht er von Bitcoin als einem Schutz gegen Inflation, einem digitalen Wertspeicher und sogar als „Manhattan im Cyberspace“.
Innerhalb weniger Jahre veränderte sich seine Haltung radikal – und mit ihr die gesamte Strategie seines Unternehmens.
Der Wendepunkt: Bitcoin wird zur Kernstrategie
Nach seinem Sinneswandel ging Saylor all-in. Er investierte zuerst das Barvermögen von Strategy in Bitcoin, nutzte anschließend Kredite und Aktienemissionen, um weiter BTC zu kaufen.
Das Unternehmen verfolgt seither ein klares Ziel: Bitcoin akkumulieren, langfristig halten und als digitales Vermögenslager nutzen.
Strategy wandelte sich damit von einem Softwareunternehmen in ein BTC-Finanzvehikel, das gezielt Kapital aufnimmt, um mehr Bitcoin zu kaufen.
Die Börse belohnt den Bitcoin-Kurs
Viele Investoren sehen in Strategy eine alternative Möglichkeit, am Bitcoin-Kurs zu partizipieren – besonders für institutionelle Anleger.
Mit jeder größeren Kapitalrunde kauft Strategy neue BTC – ein Vorgehen, das an Dollar-Cost Averaging (DCA) erinnert. So ist der Bestand auf aktuell 638.460 BTC gewachsen – ein Marktwert von fast 63 Milliarden Euro.
Trotz der hohen Volatilität der Jahre 2021 und 2022 bewährte sich die Strategie. Die Aktie von Strategy stieg von etwa 15 Euro auf über 300 Euro in nur vier Jahren.
Ein Modell mit Nachahmern
Zunächst wurde Saylors Ansatz als riskant und extrem kritisiert. Doch der Erfolg gibt ihm recht – und andere Unternehmen beginnen, ähnliche Wege zu gehen.
Mittlerweile versuchen Dutzende Unternehmen weltweit, dem Beispiel von Strategy zu folgen – manche mit eigenen Bitcoin-Bilanzen, andere mit Krypto-Produkten oder tokenisierten Assets.
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