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Der Kryptomarkt hat in der vergangenen Woche einen der heftigsten Erschütterungen seit Langem erlebt. Durch eine beispiellose Welle von Liquidationen wurden Milliarden an gehebelten Positionen ausgelöscht.
Trotz mehrerer Erholungsversuche scheint sich der Markt bisher nicht nachhaltig zu erholen. Das wirkt zwar beunruhigend, doch laut dem Analyseunternehmen K33 handelt es sich bei dem Kursrückgang um einen „gesunden Reset“.
Sie sehen Anzeichen dafür, dass sich der Markt bereits auf dem Weg der Besserung befindet.
Kryptomarkt von übermäßiger Hebelwirkung „gesäubert“
Der entscheidende Schlag ereignete sich am 10. Oktober, als das Open Interest in Bitcoin-Perpetuals um fast 19 Prozent einbrach – einer der stärksten Rückgänge seit August letzten Jahres.
Insgesamt wurden über 16 Milliarden US-Dollar an gehebelten Long-Positionen liquidiert. Auf Binance wurde der BTC-Perpetual sogar mit einem Rekordabschlag von 5,1 % gegenüber dem Spotpreis gehandelt – ein Phänomen, das zuletzt beim Crash im März 2020 auftrat.
Laut Vetle Lunde, Head of Research bei K33, sind die strukturellen Risiken nun weitgehend aus dem Markt entfernt, was eine stabilere Basis für die kommenden Monate schafft.
In einem aktuellen Bericht erklärt Lunde, dass diese „brutale Enthebelung“ den Markt effektiv bereinigt habe.
„Die Liquidationswelle hat überschüssige Hebelwirkung aus dem System gespült. Das schafft Raum für eine gesündere Erholung“, so Lunde.
Historisch betrachtet markieren solche Resets häufig das Ende längerer Abwärtsphasen. Sobald sich der Markt stabilisiert und sich Händler von Zwangsverkäufen erholt haben, folgt oft eine Phase relativer Ruhe – gefolgt von einem allmählichen Aufbau.
Analysten zeigen sich optimistisch für den Bitcoin-Kurs
Trotz der jüngsten Verluste äußert sich K33 überraschend positiv über die kommenden Wochen.
Die Kombination aus geringerem strukturellem Risiko, wachsendem institutionellen Interesse und der Aussicht auf mögliche ETF-Zulassungen bietet laut Lunde eine solide Grundlage für eine neue Marktphase.
„Wir betrachten dies als eine vielversprechende Phase zum Aufbau von BTC-Positionen“, so seine Einschätzung.
Laut K33 zeigen ähnliche historische Ereignisse, dass starke Rückgänge im Open Interest oft mit Markttiefs zusammenfallen. Nach solchen Korrekturen sind weitere Verluste in der Regel begrenzt, während sich der Markt langsam erholt.
Auch wenn die Liquidität vorerst gering bleibt und Händler noch vorsichtig agieren, scheint der Kryptomarkt den Sturm überstanden zu haben.
Sollte in den kommenden Wochen wieder Ruhe einkehren, könnte diese schmerzhafte Bereinigungsphase den Startpunkt für eine neue, nachhaltigere Phase für Bitcoin und den Gesamtmarkt markieren.
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