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Kryptomarkt 2026: Inflation sinkt, Vertrauen bleibt fragil

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Historisch schwacher Dollar - Bitcoin stieg einst 500 %

Foto: SPF / Shutterstock

Die neuen Daten zur US-Wirtschaft haben das zuvor negative Bild etwas aufgehellt. Es gab positive Nachrichten, aber gleichzeitig bestehen weiterhin Zweifel auf kurze Sicht. Die Frage ist, was diese neuen Daten für den Kurs der größten Kryptowährung bedeuten. Und was können wir zu Beginn des neuen Jahres erwarten?

Bitcoin erholt sich – dennoch 680 Mio. Euro verloren
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Erwartungen zur Inflation sinken

Die neuesten Zahlen zeigen, dass sich die Wirtschaft verbessert. So sind die Inflationserwartungen schneller zurückgegangen als zuvor angenommen. Langfristig liegt die Inflation nun bei 4,2 Prozent, kurzfristig bei 3,2 Prozent. Die Erwartungen für die kommenden Monate sinken also weiter.

Gleichzeitig wird das Sentiment der Amerikaner zur Wirtschaft betrachtet: Wie sehen sie die Preisentwicklung und welche finanziellen Entscheidungen treffen sie? Das Sentiment stieg auf 52,9 Punkte – höher als im Vormonat, aber immer noch 30 Prozent niedriger als vor einem Jahr.

Folgen der sinkenden Inflation

Für die US-Notenbank (Federal Reserve) ist das Sentiment zweitrangig. Ihr wichtigster Indikator ist die Inflation. Ziel ist es seit Langem, diese auf ein akzeptables Niveau zu senken. Durch die Zinssenkungen der Fed scheint der Plan nun Wirkung zu zeigen: Die Inflation verliert an Dynamik.

Sollten sich diese Erwartungen bewahrheiten, besteht weniger Bedarf für weitere Zinssenkungen. Doch gerade Zinssenkungen sind für Kryptowährungen vorteilhaft. Denn sinkende Renditen auf „sichere“ Anlagen bewegen Investoren dazu, eher in risikoreiche Assets wie Kryptowährungen umzuschichten.

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Vertrauen fragil, Risiko von Volatilität

Das Sentiment spielt in der Kryptobranche eine große Rolle. Historisch gesehen reagieren Coins sehr empfindlich darauf. Obwohl die Finanzmärkte wachsen, bleibt das Vertrauen brüchig. Schon kleine Faktoren können große Auswirkungen haben – etwa enttäuschende Wirtschaftsdaten oder eine Fed-Entscheidung, die bei Kryptohändlern schlecht ankommt.

Makroökonomisch sieht es besser aus: Die Inflation sinkt, die Politik lockert sich, die Liquidität verbessert sich. Dennoch bleibt die Angst vor Volatilität aufgrund des geringen Vertrauens bestehen. Die richtigen Rahmenbedingungen sind daher in den ersten Wochen des Jahres 2026 entscheidend.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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