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Quantencomputer sind kein großes Problem für Krypto, sagt Mike Novogratz. Seiner Meinung nach werden die Entwickler von Bitcoin und Krypto letztendlich den Code anpassen, wodurch die Kryptonetzwerke gegen Quantencomputer geschützt sein werden. Verkaufsdruck aufgrund dieser Sorgen geht laut Novogratz fehl und würde zudem erschöpft sein. Lies unten weiter.
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Mike Novogratz: Quantencomputer kein großes Problem für Krypto
„Quantum ist die große Ausrede für viele Menschen gewesen“, sagte Mike Novogratz am Dienstag während einer Quartalsberichterstattung. Er ist der CEO von Galaxy Digital, einer großen Investmentgesellschaft, die bereits seit einem frühen Stadium in Krypto investiert.
Laut Novogratz wird derzeit viel Krypto verkauft aufgrund von Sorgen über Quantencomputer, aber Anleger müssen sich darüber wenig Sorgen machen:
„Ich denke, dass Quantencomputer langfristig kein großes Problem für Krypto darstellen werden. Es wird ein großes Problem für die Welt sein, aber Krypto und besonders Bitcoin werden damit umgehen können.“
Quantenresistenter Code
Entwickler von Bitcoin und anderen Kryptowährungen werden bis dahin auf quantenresistenten Code umsteigen, denkt Novogratz. Das sind Algorithmen, die auch von Quantencomputern nicht geknackt werden können.
Je näher Quantencomputer rücken, desto eher werden Entwickler die alten Algorithmen durch diese neuen quantenresistenten Varianten ersetzen, denkt Novogratz. Die Bedrohung durch Quantencomputer ist dann im Prinzip vom Tisch.
Das Risiko besteht allerdings darin, dass sich Entwickler untereinander nicht einig werden, sagt Novogratz. Eine Änderung des Codes wäre kontrovers und könnte möglicherweise auf viel Widerstand stoßen. Er denkt jedoch, dass es unwahrscheinlich ist, dass sich die Entwickler durch interne Streitigkeiten nihilistisch in die Luft sprengen und dass sie letztendlich den Code anpassen werden.
Verkaufsdruck erschöpft sich
Laut Novogratz ist die aktuelle Verkaufswelle teilweise eine Folge dieser Sorgen, wird aber bald erschöpft sein:
„Ich denke, dass das Verkaufen enden wird. Hör zu, wir hatten einen Kunden, der allein neun Milliarden Dollar verkauft hat… Das war ein Viertel oder ein Drittel aller Zuflüsse im letzten Jahr in BlackRocks IBIT-Börsenfonds… Solche großen Positionen brauchen eine Weile, um durchzulaufen.“
Novogratz vergleicht den aktuellen Markt mit einer Art Börsengang. Seiner Meinung nach findet dabei ein Wechsel der Wache statt, bei dem frühe Investoren aussteigen und Börsenanleger einsteigen:
„Normalerweise geht der Preis dann nach unten, aber danach endet die Distribution und steigt wieder. Ich denke, dass wir uns jetzt in diesem Teil des Zyklus befinden.“
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