Amal Bell Amal Bell
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Krypto steigt nach Zinsentscheid, doch Spaltung belastet Markt

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Finanzielle Repression: Warum Bitcoin jetzt zur Fluchtwährung wird

Foto: miss.cabul/Shutterstock

Gestern hat die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) endlich das mit Spannung erwartete Signal gesetzt: eine erste Zinssenkung im Jahr 2025. Damit wird Geld in den Vereinigten Staaten günstiger, während die Renditen von Staatsanleihen sinken – ein Umfeld, das in der Vergangenheit oft Risikomärkten wie Krypto Auftrieb verlieh.

Kryptomarkt fühlt sich stärker an, da Bitcoin stabiler wird
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Erste Zinssenkung beschlossen

Die Fed senkte den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf nun 4,00–4,25 %. Begründet wurde der Schritt vor allem mit einer schwächeren Lage am Arbeitsmarkt: Das Beschäftigungswachstum hat nachgelassen, gleichzeitig steigt die Arbeitslosigkeit.

Für Kryptowährungen war die unmittelbare Reaktion eindeutig: In den vergangenen zwölf Stunden legte die gesamte Marktkapitalisierung um über 2 % zu. Bitcoin (BTC) stieg um rund 1,75 % und erreichte fast die Marke von 118.000 US-Dollar, den höchsten Stand seit einem Monat.

Ethereum und XRP gewannen jeweils etwa 3 % und notieren derzeit bei 4.582 US-Dollar bzw. 3,09 US-Dollar.

Spaltung innerhalb der Fed

Doch die Euphorie steht auf wackligen Füßen. Fed-Chef Jerome Powell betonte in seiner Pressekonferenz, dass es keine Einigkeit über den weiteren Kurs gibt.

  • Neun von 19 Vorstandsmitgliedern rechnen mit zwei weiteren Zinssenkungen in diesem Jahr.
  • Andere sehen nur eine oder sogar gar keine weiteren Schritte.
  • Trumps neuer Berater Stephen Miran forderte sogar eine größere Senkung als die nun beschlossenen 0,25 Prozentpunkte.

Die sogenannte Dot Plot-Übersicht der Fed-Mitglieder zeigt ein breit gestreutes Bild. Powell stellte klar, dass jede Entscheidung datenabhängig bleiben werde. Damit bleibt offen, ob die gestern eingeleitete Zinswende tatsächlich Fahrt aufnehmen wird.

584 Millionen Euro in Krypto ausgelöscht – das verursacht den Crash
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Folgen für den Kryptomarkt

Kurzfristig profitiert die Kryptobranche: Sinkende Renditen auf Anleihen machen digitale Assets attraktiver. Mittel- bis langfristig hängt die Entwicklung jedoch davon ab, ob die Fed an weiteren Lockerungen festhält.

Sollte es bei dieser einen Zinssenkung bleiben, könnte das die Erwartungen dämpfen und den Schwung im Markt bremsen. Derzeit überwiegt aber noch das positive Momentum.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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