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JPMorgan hat die Bitcoin-Community ordentlich gegen sich aufgebracht. Die amerikanische Investmentbank verbreitete eine Notiz, in der stand, dass der Indexanbieter MSCI ab 2026 wahrscheinlich keine Unternehmen mehr aufnehmen will, die einen großen Teil ihrer Bilanz in Krypto halten. Diese Nachricht traf vor allem die sogenannten Crypto Treasury Companies, Unternehmen, die bewusst Bitcoin als strategische Reserve halten. Die Folge: eine Welle wütender Reaktionen, die zum Boykott von JPMorgan aufriefen.
Ruf nach Boykott von JPMorgan
Die vorgeschlagene MSCI-Regel aus der Notiz lautet wie folgt: Wenn 50 Prozent oder mehr der Bilanz aus Krypto besteht, darf das Unternehmen nicht in den Index aufgenommen werden. Für Fonds, die verpflichtet sind, bestimmte Indizes zu folgen, würde das bedeuten, dass sie die Aktien automatisch verkaufen müssen.
Viele Bitcoiner sehen den möglichen Ausschluss als Versuch, Unternehmen, die Bitcoin annehmen, aus den Marktindizes zu drängen. Das ist genau das, was eine Reihe von Unternehmen treffen würde, darunter Strategy, das Unternehmen, das Ende 2024 noch in den Nasdaq 100 aufgenommen wurde aufgrund seines schnellen Wachstums und seiner großen Bitcoin-Position.
Nachdem dies der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde, kam schnell ein Sturm an Reaktionen in Gang, hauptsächlich auf X. Immobilieninvestor Grant Cardone schrieb beispielsweise, dass er 17 Millionen Euro von Chase abgezogen hatte, gefolgt von Max Keiser, der dazu aufrief, JPMorgan fallen zu lassen und stattdessen Bitcoin und Strategy-Aktien zu kaufen. Gründer von Strategy, Michael Saylor, reagierte am Freitag zum ersten Mal auf die Situation. Seiner Meinung nach stimmt die Darstellung überhaupt nicht.
„Strategy ist kein Fonds, kein Trust und keine Holding“, sagte Saylor. „Wir erschaffen, strukturieren, geben aus und operieren.“
JPMorgan schließt Konten von Strike-CEO
Als ob das noch nicht genug Öl ins Feuer war, gab Strike-CEO Jack Mallers bekannt, dass JPMorgan Chase seine Bankkonten ohne Vorwarnung geschlossen hat. Mallers schrieb, dass die Bank ihm keine Erklärung gab, außer dass „besorgniserregende Aktivitäten“ auf seinem Konto gefunden worden seien. Die Mitteilung, dass er in Zukunft wahrscheinlich kein neues Konto eröffnen darf, sorgte für Wut unter Krypto-Unternehmern.
Mallers‘ Geschichte führte zu Spekulationen, ob Operation Chokepoint 2.0, der vermutete Druck von Aufsichtsbehörden, Banken von Kryptounternehmen wegzudrängen, noch immer fortbesteht. Obwohl die Trump-Regierung Behauptungen über diese Praktik zuvor bestritt und eine Executive Order unterzeichnete, um Debanking zu bestrafen, sehen viele in dem Vorfall mit Mallers ein Signal, dass die Spannungen zwischen Banken und dem Kryptosektor alles andere als vorbei sind.
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