Amal Bell Amal Bell
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Kann Bitcoin seinen Bullenmarkt fortsetzen – oder ist er vorbei?

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Bitcoin Nachri…
Angst und Panik vor wichtigem Donnerstag für Bitcoin

Foto: sweeann/Shutterstock

Der Bitcoin-Kurs erreichte vor Kurzem noch ein Allzeithoch von 124.000 US-Dollar, fiel danach jedoch deutlich zurück. Nachdem die Kryptowährung ein Zwischentief bei 107.000 US-Dollar markierte und Gerüchte über verkaufende Wale die Runde machten, zeigt das makroökonomische Gesamtbild dennoch weiterhin auf eine mögliche Fortsetzung des Bullenmarkts.

Bitcoin steigt weiter trotz starkem Dollar und vorsichtigen Märkten
Bitcoin steigt weiter trotz starkem Dollar und vorsichtigen Märkten

Makroökonomisches Umfeld bleibt günstig für Bitcoin

Absolute Sicherheit gibt es an den Finanzmärkten nicht. Doch derzeit wirkt das makroökonomische Umfeld ausgesprochen freundlich für Bitcoin (BTC) und andere Risikoanlagen. Das GDPNow-Modell der Federal Reserve Bank of Atlanta prognostiziert für das dritte Quartal 2025 weiterhin ein Wirtschaftswachstum von über 3 % für die US-Wirtschaft.

Gleichzeitig gilt der Anstieg der Inflation derzeit als das größte Risiko. Trotz dieser Entwicklung dürfte die US-Notenbank 2025 mindestens eine, möglicherweise sogar mehrere Zinssenkungen beschließen.

Kombination mehrerer Faktoren schafft Risikofreude

Das Zusammenspiel aus:

  • einer soliden Wirtschaft,
  • historisch niedriger Arbeitslosigkeit,
  • steigenden Inflationserwartungen,
  • extrem niedrigen Finanzierungskosten für Unternehmen,
  • einer stimulierenden Politik durch die Trump-Regierung und die Federal Reserve,
  • sowie geringer Marktvolatilität

führt zu einem Umfeld, in dem Anleger bereit sind, höhere Risiken einzugehen.

Dieses Vertrauen wirkt kredit- und wachstumsfördernd und stärkt die Risikobereitschaft. Nicht zufällig zeigt sich auch Ethereum (ETH) zuletzt von seiner starken Seite. Steigende Renditen bei Altcoins – die im Allgemeinen als riskanter gelten als Bitcoin – sind ein klares Signal für günstige Marktbedingungen.

Immer mehr Händler sehen Bitcoin bei 45.000 Dollar
Immer mehr Händler sehen Bitcoin bei 45.000 Dollar

Wahrscheinlichkeit einer Fortsetzung des Bullenmarkts steigt

Angesichts des aktuellen Finanzumfelds und der wachsenden Risikobereitschaft steigt auch die Wahrscheinlichkeit für eine Fortsetzung des Bitcoin-Bullenmarkts – zumindest kurzfristig.

Langfristig birgt diese Entwicklung jedoch Risiken: Übermäßig riskante Investitionen, die in stabilen Zeiten florieren, könnten in einer Phase wirtschaftlicher Abkühlung nicht überlebensfähig sein. Dies betrifft vor allem hoch spekulative Projekte.

In der Kryptobranche ist das daran erkennbar, dass derzeit selbst kleinste Altcoins starke Kursgewinne verzeichnen. Doch in einer Baisse fallen diese Werte oft um 95 bis fast 100 %.

Fazit: Noch positive Phase im Zyklus

Je länger diese günstige Phase andauert, desto höher die Risikobereitschaft – und desto härter könnte der spätere Abschwung ausfallen.

Derzeit befinden wir uns jedoch noch klar in der positiven Phase des Zyklus, in der Anleger bereit sind, Risiken einzugehen. Und das ist kurzfristig ein positives Signal für den Bitcoin-Kurs.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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