Gino Presti Gino Presti
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JPMorgan bietet Krypto-besicherte Kredite an

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Avalanche-Kryptowährung steigt nach wichtigen Nachrichten von JPMorgan um 23 %

Foto: William Barton/Shutterstock

JPMorgan, eine multinationale Bank aus den Vereinigten Staaten, plant, Kredite an Kunden zu vergeben, die durch Kryptowährung besichert werden. Dies ist eine bemerkenswerte Kehrtwende ihres Direktors Jamie Dimon, der vor acht Jahren noch rief, dass Bitcoin Betrug ist.

Was plant diese große Bank alles? Das werden wir heute einmal untersuchen.

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Eigene Krypto als Sicherheit

JPMorgan plant, nächstes Jahr kräftig bei Krypto-besicherten Krediten zu expandieren. Die Bank will laut The Financial Times Kredite an Kunden vergeben, die durch ihre eigene Krypto besichert werden, wie Bitcoin oder Ethereum.

Dieser Plan steht im Einklang mit der lockeren Regulierung für Krypto unter der Trump-Administration, die die Tür für mehr traditionelle Finanzinstitute öffnet, ebenfalls in den Kryptomarkt einzusteigen.

Derzeit dürfen Kunden bereits Geld von dieser vorsichtigen Bank mit Krypto-ETFs als Sicherheit leihen. Ein Krypto-ETF ist ein börsengehandelter Fonds, der den Wert von etwas, wie Bitcoin, genau verfolgt und somit genauso viel wert ist, ohne dass der Investor selbst Bitcoin besitzt.

JPMorgan erweitert seine Grenzen mit Stablecoins

Jamie Dimon sagte bereits letzte Woche, dass JPMorgan plant, mehr mit Stablecoins zu arbeiten, die als eins zu eins genauso viel wert sein sollen wie das, was sie repräsentieren. Ein US-Dollar-Stablecoin wie USDC muss also immer genau einen Dollar wert sein.

Dimon hatte zwar seine Bedenken über die praktische Anwendbarkeit von Stablecoins im Vergleich zu traditionellen Finanzzahlungen, aber er scheint nun doch definitiv umzuschwenken, wenn es um Krypto, Kredite und Zahlungen geht. Laut ihm will JPMorgan mehr mit Stablecoins arbeiten und er sieht ein, dass sie real sind. Allerdings ist er selbst noch skeptisch über den Nutzen und versteht noch nicht, warum du einen Stablecoin haben möchtest anstatt Fiatgeld.

Es hilft, dass der GENIUS Act angenommen wurde und dass du manchmal schneller und günstiger mit Stablecoins arbeiten kannst als mit Fiatgeld, besonders in Schwellenmärkten in anderen Ländern.

Obwohl Dimon immer ein Skeptiker im Bereich Kryptowährungen geblieben ist, bleibt er nicht dabei hängen. JPMorgan hat bereits die Hand in der Tokenisierung mit einer Private Blockchain, Kinexys, die früher als Onyx bekannt war. Außerdem hat die Bank eine eigene JPM-Coin und hat einen Deposit-Token JPMD auf der Blockchain von Coinbase (Base-Netzwerk) gebaut.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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