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Einmal schoss Bitcoin (BTC) mit beeindruckenden Zahlen auf ein neues Preisrekord, kurz darauf zeigte der Kurs knallrote Zahlen. Innerhalb kürzester Zeit verlor die Münze 6.000 Dollar an Wert. Nun stellt sich die Frage: Haben wir das Schlimmste überstanden oder steht uns der Beginn einer längeren Schwächephase bevor?
Liquidationen belasten die Kryptokurse
Innerhalb weniger Stunden fiel Bitcoin gestern von 124.000 Dollar auf unter 118.000 Dollar. Der starke Rückgang sorgte für eine Welle von Liquidationen auf dem Derivatemarkt, besonders bei Long-Positionen.
Dieses Phänomen wird als „Long Squeeze“ bezeichnet: Sinkende Preise zwingen Händler, die mit Hebel auf steigende Kurse gesetzt haben, zum Verkauf, wodurch der Kurs noch schneller fällt. Diese Phase scheint nun weitgehend vorbei zu sein, was die Grundlage für eine mögliche Stabilisierung bildet.
Historisch gesehen treten solche scharfen, kurzen Rückgänge häufig nahe lokaler Tiefpunkte auf. Die Gesamtsumme der Long-Positionen sank um 1,89 Milliarden Dollar, was zeigt, dass viele Händler ihre Positionen rasch geschlossen haben.
Das gestrige Tief lag bei einem Wertpunkt von 117.477 Dollar. Anschließend erholte sich der Kurs etwas und Bitcoin scheint sich aktuell wieder stabiler im Bereich von 118.800 Dollar zu bewegen. Da die meisten Zwangsverkäufe nun vorüber sind, könnte der Abwärtsdruck nachlassen.
Weitere Korrektur möglich?
Analyst Blutz, der bereits Anfang des Jahres eine Korrekturphase für den Kryptomarkt prognostizierte, hält jedoch eine weitere Abwärtsbewegung für möglich. Basierend auf seiner Analyse im Tageschart nennt er sogar einen potenziellen Rückgang bis etwa 110.000 Dollar. Danach erwartet er aber auch erneut einen Anstieg in Richtung 135.000 Dollar.
Trader Nebraskangooner merkt an, dass das aktuelle Bitcoin-Chart auffallend dem Muster rund um das vorige Allzeithoch von 69.000 Dollar im November2021 ähnelt. Seiner Meinung nach befindet sich Bitcoin auf einem „wichtigen Widerstandsniveau“ und es könnte ein doppelter Gipfel entstehen – oft ein bärisches Signal.
Die aktuelle Situation unterscheidet sich dennoch von November2021. Aufgrund der starken Zuflüsse von institutionellem Kapital und großer Unternehmen, die in den letzten Monaten Bitcoin zur Stärkung ihrer Reserve gekauft haben, ist Bitcoin deutlich stabiler geworden.
Bei großen Verkaufswellen gibt es immer Akteure, die den Kursrückgang zum Kauf nutzen. Wir halten unsere Follower auf dem Laufenden.
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