Foto: Tpt/Shutterstock
Der Bitcoin-Kurs erreichte kürzlich ein Allzeithoch von über 124.000 Dollar. Mittlerweile ist der Kurs wieder unter 110.000 Dollar gefallen. Damit beginnt der Chart dem der Bullmarkt von 2021 zu ähneln, bei dem Bitcoin nach einem Doppeltop einen neuen Bärenmarkt begann.
Momentan scheint das jedoch nicht das wahrscheinlichste Szenario zu sein. Die makroökonomische Situation in den Vereinigten Staaten bleibt nämlich unterstützend für einen Bullmarkt.
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Amerikanische Wirtschaft ist gut für Bitcoin
Letzte Woche sahen wir das Wirtschaftswachstum für das zweite Quartal noch nach oben auf +3,3 Prozent korrigiert werden. Dabei kommen auch viele andere Wirtschaftsdaten stärker herein als erwartet. Es scheint keineswegs eine Wirtschaft zu geben, die abbremst, sondern eher eine Wirtschaft, die wieder beschleunigt.
we’re about to cut into this btw pic.twitter.com/AgceTf7LbJ
— Market Radar (@themarketradar) August 28, 2025
Die obenstehende Grafik von Market Radar zeigt den Economic Surprise Index. Dieser wird positiv, wenn die Wirtschaftszahlen kürzlich besser waren als erwartet. Momentan geht die amerikanische Wirtschaft in dieser Hinsicht ab wie eine Rakete.
Dazu kommt, dass man von der amerikanischen Zentralbank noch immer eine Zinssenkung am 17. September erwartet. Normalerweise sehen wir Zinssenkungen nur in Momenten, in denen es der Wirtschaft schlecht geht, um die Sache zu stimulieren.
Nun wird die amerikanische Zentralbank die Zinsen senken, während die Inflation Richtung drei Prozent klettert und das Wirtschaftswachstum auch wieder zu steigen beginnt. Das schafft theoretisch das perfekte Klima für Bitcoin, wodurch es unwahrscheinlich ist, dass wir am Ende des Bullmarkts stehen.

Die obenstehende Grafik zeigt deutlich, dass der Trend fallender Inflation vorbei ist. Wenn die amerikanische Zentralbank gegen diesen Kontext trotzdem eine Zinssenkung durchführt, dann ist das vor allem bullish für Bitcoin.
Fundament bleibt für Bitcoin-Bullmarkt vorhanden
Wir befinden uns einfach in einer Situation, in der die Regierung des mächtigsten Landes der Erde alles daran setzt, ihre Wirtschaft zu stimulieren. Nicht nur durch mehr Geld auszugeben als hereinkommt, sondern nun auch durch die Manipulation der Zentralbankpolitik.
Das Haushaltsdefizit der USA in 2025 ist mittlerweile schon größer als in 2022, 2023 und 2024. Um 2020 und 2021 zu schlagen, müssen extreme Dinge passieren, aber das waren natürlich die Pandemie-Jahre.

Trotzdem ist es bemerkenswert zu sehen, dass die Vereinigten Staaten diese Politik in einer Zeit führen, in der es keinen Krieg oder andere große Bedrohung gibt. Das Einzige, was du argumentieren könntest, ist, dass es einen Handelskrieg gibt und dass Trump Angst hat, dass China die Führung im Bereich KI übernimmt.
Für Anleger ist das alles keine Katastrophe, denn die fast extreme Neigung zu stimulieren sorgt für einen Überfluss an Kapital in der Welt und eine strukturelle Erwärmung der Inflation. Zusammen macht das es noch wichtiger und attraktiver zu investieren.
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