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Bank of America (BofA) macht ebenfalls den Schritt. Die zweitgrößte Bank der Vereinigten Staaten erlaubt ihren Beratern ab dem kommenden Jahr, Kunden zu empfehlen, bis zu 4 Prozent ihres Vermögens in Bitcoin (BTC) zu investieren.
Damit folgt BofA den Fußstapfen anderer großer US-Banken, die mittlerweile Bitcoin und Kryptowährungen empfehlen.
Bank of America erlaubt Krypto
Es ist ein Bruch mit der bisherigen Linie der Großbank. Bank of America ließ zwar bislang zu, dass Kunden in Krypto investierten, doch die Vermögensberater der Bank empfahlen dies nie von sich aus.
Das wird sich bald ändern. Ab Januar ändert BofA seine Richtlinien und wird es Vermögensberatern erlauben, Kunden zu Investitionen in Bitcoin-Exchange-Traded-Funds (ETFs) zu raten.
Laut Chris Hyzy, Chief Investment Officer bei BofA, kann die Bank einigen Kunden empfehlen, zwischen ein und vier Prozent ihres Vermögens darin zu investieren:
„Für Investoren mit starkem Interesse an thematischer Innovation und die sich mit erhöhter Volatilität wohlfühlen, kann eine bescheidene Allokation von 1 % bis 4 % in digitale Vermögenswerte angemessen sein.“
Das ist kein niedriger Prozentsatz. Noch vor kurzer Zeit rieten Finanzdienstleister höchstens zu einer Quote von ein bis zwei Prozent, doch mittlerweile scheint vier Prozent immer üblicher zu werden. Hyzy erklärt:
„Das untere Ende dieser Spanne kann für Anleger mit einem konservativen Risikoprofil geeigneter sein, während das obere Ende besser zu Investoren passt, die eine höhere Toleranz gegenüber dem Gesamtrisiko des Portfolios haben.“
Bitcoin-ETFs im Trend
Es geht zunächst um Investitionen in Krypto-ETFs. Das sind Fonds, die in Bitcoin investieren und in die Anleger über traditionelle Börsen investieren können.
Sie wurden vor zwei Jahren erstmals aufgelegt, unter anderem von Vermögensgigant BlackRock, und haben sich seitdem als großer Erfolg erwiesen.
BofA erklärt, mit der neuen Richtlinie der wachsenden Nachfrage nach Krypto unter Kunden entgegenzukommen.
Die zeitliche Nähe der Entscheidung von BofA ist bemerkenswert.
Die Nachricht kam nämlich nur wenige Stunden, nachdem Vermögensverwalter Vanguard nach jahrelangem Widerstand und Kritik ebenfalls ankündigte, seinen Kunden künftig Investitionen in Krypto-ETFs zu erlauben.
Auch Morgan Stanley, JPMorgan Chase, Charles Schwab und Fidelity raten ihren Kunden inzwischen gelegentlich zu Krypto-Investitionen.
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