Foto: Andrew Angelov/Shutterstock
Während sich Bitcoin (BTC) langsam von einer scharfen Korrektur erholt, erklimmt Gold neue Rekordhöhen.
Der Preis des Edelmetalls erreichte kürzlich ein Allzeithoch von 3.818 US-Dollar pro Unze – ein historischer Meilenstein, der auf rund 3.253 Euro pro Unze bzw. etwa 105 Euro pro Gramm hinausläuft.
Gold gewinnt damit zunehmend an Beliebtheit als Investment, insbesondere angesichts wachsender Unsicherheiten rund um die Weltwirtschaft und den US-Dollar. Doch kann Bitcoin diesen Aufwärtstrend ebenfalls mitmachen?
Gold erreicht neues Rekordhoch
Gold zählt 2025 bislang zu den erfolgreichsten Anlageklassen: Seit Jahresbeginn legte der Goldpreis um ganze 45 % zu. Mit dem aktuellen Rekord scheint das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht.
„Gold setzt seinen scheinbar unaufhaltsamen Anstieg fort,“ so Finanzexperte Daniel Lacalle.
Auch Rashad Hajiyev sieht weiteres Potenzial: Er prognostiziert einen Anstieg auf 4.000 Dollar pro Unze, möglicherweise bereits Mitte Oktober.
Warum der Goldpreis steigt
Hinter dem Anstieg stehen vor allem makroökonomische Faktoren:
- Die US-Wirtschaft wächst langsamer
- Die Inflation bleibt hoch
- Der US-Dollar schwächelt
- Arbeitslosigkeit und Staatsdefizite nehmen zu
Laut Ökonom Peter Schiff ist die Rally zudem Ausdruck wachsender Skepsis gegenüber dem aktuellen Finanzsystem.
Die physische Knappheit von Gold verstärkt diesen Effekt: Laut dem World Gold Council entspricht die gesamte weltweit geförderte Goldmenge einem Würfel mit nur 22 m Seitenlänge.
Die jährliche Zunahme des Angebots beträgt lediglich 1,7 %, was Gold zu einem robusten Wertspeicher macht – im Gegensatz zu anderen Metallen wie Kupfer oder Platin.
Kann Bitcoin folgen?
Historisch zeigt sich: Bitcoin folgt oft mit Verzögerung den Bewegungen des Goldmarkts – als digitales Pendant zum physischen Gold.
In der Realität wird Bitcoin jedoch meist wie ein risikobehafteter Vermögenswert gehandelt. Das bedeutet: Nach geldpolitischen Lockerungen fließt institutionelles Kapital zuerst in Aktien und Gold – Kryptowährungen profitieren am Ende der Liquiditätskette, wenn die Risikobereitschaft steigt.
2025 hinkt Bitcoin im Vergleich zu Gold und Aktien noch hinterher. Doch strukturelle Veränderungen am Markt sind spürbar: Immer mehr institutionelle Investoren steigen ein, und Analysten erwarten eine starke Aufholbewegung im weiteren Jahresverlauf.
Laut XWIN Research Japan steigt Bitcoin im Durchschnitt nach vergleichbaren Marktphasen:
- 12 % innerhalb von 30 Tagen
- 35 % innerhalb von 90 Tagen
Wie es im Bericht heißt:
„Die Geschichte zeigt, dass Bitcoin oft erst zurückbleibt – und dann aufholt.“
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