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Aktuell veröffentlichte die amerikanische Vermögensverwaltung Ark Invest den Ausblick ihrer CEO Cathie Wood für das neue Jahr. Darin nimmt sie eine klare Position ein über unter anderem die größte Kryptowährung, Bitcoin, und das begehrteste Edelmetall Gold.
Gold stieg um 65 Prozent, Bitcoin korrigierte
Laut Wood ist die Nachfrage nach einem Produkt von großer Bedeutung für die Preisentwicklung. Da Gold ein relativ seltenes Metall ist, behält es seinen Wert. Seit Oktober 2022 stieg das Produkt bereits um 166 Prozent. Allein im Jahr 2025 verzeichnete das Metall eine Zunahme von 65 Prozent.
Laut der CEO hatte dies nichts mit den Sorgen rund um Inflation zu tun, sondern vielmehr mit einer Zunahme des Wohlstands in der Welt. Gleichzeitig korrigierte Bitcoin im vergangenen Jahr um etwa sechs Prozent. Dennoch gibt Wood in dem Bericht deutlich ihre Präferenz für Bitcoin an.
Bitcoins maximaler Vorrat steht fest
Die Kryptowährung hat ein festgelegtes Maximum, wobei auch die Produktion davon bis zu diesem Zeitpunkt nach einer festen Geschwindigkeit verläuft. Derzeit liegt das Wachstum des Vorrats bei rund 0,82 Prozent, während dies in zwei Jahren sogar auf 0,41 Prozent abnehmen wird.
Gleichzeitig wächst der Goldvorrat um etwa 1,8 Prozent pro Jahr und können Goldsucher diesem einen Schub geben. Etwas, was bei Bitcoin nicht möglich ist.
Dadurch kann die steigende Nachfrage nach der Währung, zum Beispiel durch wachsende Bitcoin Exchange-Traded Funds (ETFs oder Börsenfonds), einen viel größeren Effekt auf den Preis haben als bei Gold der Fall ist. Wood steht nicht allein mit ihrer Theorie. So teilte der CIO von Bitwise, Matthew Hougan, aktuell eine vergleichbare Vision.
Kein Entweder-oder, sondern Sowohl-als-auch
Um zu bestimmen, wie sich der Goldmarkt entwickelt, schaut man regelmäßig auf den Zusammenhang zwischen dem Preis des Edelmetalls und der sogenannten M2 Money Supply, also der gesamten Geldmenge in der Welt. Das Verhältnis zwischen den beiden hat inzwischen ein Niveau erreicht, das man zuletzt in den achtziger Jahren gesehen hat und auf eine extreme Periode hinweist. Es kommt vermutlich also ein Moment, an dem sich diese Ratio wieder in negativer Hinsicht verändern wird.
Dennoch sagt Wood nicht, dass Investoren sich vollständig auf Bitcoin fokussieren sollten. Diversifikation von Portfolios ist von großer Bedeutung. Dabei bietet Gold Stabilität, während Bitcoin erhebliche Steigerungen mit sich bringen kann. Historisch gesehen wächst die Kryptowährung schneller als Gold. Diese Erwartung ist auch dieses Jahr nicht anders. Für 2026 sieht die Ark Invest CEO keinen Grund zu kaufen und verkaufen, sondern vielmehr Investitionen festzuhalten.
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