Foto: PJ McDonnell / Shutterstock.com
Der Bitcoin (BTC)-Kurs ist in den letzten Tagen stark gefallen, und einige Analysten warnen vor weiteren Rückgängen. Doch mitten in diesen bearishen (negativen) Prognosen gibt es auch positive Signale. Ein Forschungsinstitut hat eine Analyse veröffentlicht, die auf eine mögliche Preisrallye von Bitcoin hindeutet.
🔥 Bleib immer auf dem Laufenden über die neuesten Krypto-News – folge uns auf X
Steht Bitcoin kurz vor dem Ausbruch?
Bitcoin befindet sich seit fast zwei Monaten in einer Konsolidierungsphase. Das bedeutet, dass der Kurs wenig Volatilität zeigt und sich innerhalb einer engen Preisspanne bewegt. Seit November schwankt der Kurs zwischen 80.000 und 98.000 US-Dollar, ohne diese Grenzen zu durchbrechen.
Digital Asset Research weist darauf hin, dass solche Konsolidierungsphasen in der Vergangenheit häufig etwa 60 Tage andauerten, bevor der Kurs in eine Aufwärtsbewegung überging.
Aktuell befindet sich Bitcoin bereits seit 59 Tagen in dieser Spanne – auch wenn das natürlich keine Garantie für eine bevorstehende Rallye ist.

Das letzte Mal, dass ein ähnliches Muster in der Kursgrafik zu erkennen war, war im März und April des vergangenen Jahres. Damals bewegte sich der Kurs über 52 Tage zwischen 76.000 und 85.000 US-Dollar, bevor Bitcoin ausbrach und im Mai ein neues Allzeithoch erreichte.
Auch vor zwei Jahren kam es zu einer deutlichen Preisrallye, nachdem der Kurs eine längere Seitwärtsbewegung beendet hatte. Zwischen 40.000 und 50.000 US-Dollar bewegte sich Bitcoin damals 57 Tage lang rund um den Jahreswechsel, bevor im März ein weiterer starker Kursanstieg folgte.
Jüngster Kursrückgang stärkt Bitcoin langfristig
Trotzdem zeigt Bitcoin aktuell wenig Aufwärtsdynamik. In den vergangenen sechs Tagen – nachdem der Kurs bei rund 98.000 US-Dollar auf Widerstand gestoßen war – fiel der Preis um fast sechs Prozent. Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der Kurs bei 89.900 US-Dollar.
Digital Asset Research sieht diesen Rückgang jedoch nicht als negativ, sondern im Gegenteil als stärkenden Faktor für den Markt. Hätte es keine schnelle Korrektur gegeben, wäre möglicherweise eine längere Abwärtsbewegung gefolgt, so das Argument.
Das Institut erklärt, dass sich zuvor viele „schwache Hände“ – also kurzfristig orientierte Händler – im Markt befanden, die bei kleineren Kursbewegungen schnell verkaufen. Durch den plötzlichen Rückgang seien diese Akteure nun ausgeschieden.
Die schnelle, scharfe Korrektur habe laut der Analyse „mehrere Monate potenzieller Abwärtsbewegung in eine einzige intensive Phase komprimiert“.
Tipp: 10 € gratis Krypto bei Bitvavo
Ob XRP, Solana oder PEPE – Altcoins kommen wieder in Bewegung. Die stark wachsende europäische Kryptobörse Bitvavo ermöglicht dir einen einfachen Einstieg: Neue Nutzer erhalten 10 € Gratis-Krypto und handeln gebührenfrei bis 10.000 €.
Registriere dich noch heute und erhalte sofort 10 € Krypto deiner Wahl. Die Anmeldung ist kostenlos und in einer Minute erledigt.
Click here