Amal Bell Amal Bell
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Die US-Notenbank begeht schweren Fehler – ein Vorteil für Bitcoin

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Die US-Notenbank begeht schweren Fehler – ein Vorteil für Bitcoin

Foto: AlyoshinE/Shutterstock

Die US-Zentralbank wird voraussichtlich am kommenden Mittwoch mit einer Serie von Zinssenkungen beginnen – doch immer mehr Analysten sind sich einig: Das ist ein Fehler.

Ein Fehler, der sich vorerst positiv auf Bitcoin (BTC) und andere risikobehaftete Anlagen auswirken dürfte. Warum? Weil die US-Wirtschaft aktuell nicht eindeutig auf geldpolitische Unterstützung angewiesen ist.

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Gegensätzliche Signale aus dem Trump-Lager

Besonders bemerkenswert ist ein aktueller Tweet von Trumps Finanzminister Scott Bessent. Er verweist auf ein ökonomisches Modell, das für das dritte Quartal 2025 ein Wachstum von 3 % prognostiziert.

Das Absurde daran: Während Bessent und Trump lautstark Zinssenkungen fordern – ein Instrument, das normalerweise bei wirtschaftlicher Schwäche eingesetzt wird – verweisen sie gleichzeitig auf die Stärke der Wirtschaft.

Aber wenn die Wirtschaft wirklich so stark ist – wozu dann Zinssenkungen?

Die US-Zentralbank begeht einen folgenschweren Fehler

Auch der Ökonom und Marktanalyst Danny Dayan kommt zu dem Schluss, dass die Federal Reserve einen Fehler macht.

Er beobachtet, dass Gold und Silber sich auf einem überhitzten Niveau wie zuletzt 1979 befinden und seit zwei Wochen stark überkauft sind – und trotzdem weiter steigen.

„Das ist das deutlichste Signal für einen geldpolitischen Fehler der Fed, das ich je gesehen habe“, so Dayan.

Für Bitcoin wäre das kurzfristig keine schlechte Entwicklung. Denn Zinssenkungen stimulieren die Wirtschaft – auch wenn das aktuell nicht notwendig ist – und könnten die Inflation weiter anheizen.

Das wiederum macht BTC als inflationssichere Anlageklasse attraktiver. Doch Vorsicht: Die Märkte preisen bereits mehrere Zinssenkungen ein, obwohl die Fed jederzeit den Kurs ändern kann.

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Die Zinssenkung ist (fast) sicher – aber was kommt danach?

Die erste Senkung scheint so gut wie sicher, doch entscheidend sind die weiteren geldpolitischen Signale für die kommenden Monate. Genau hier wird der Mittwoch spannend:

  • Was sagen die wirtschaftlichen Prognosen der Fed?
  • Wie äußert sich Jerome Powell auf der Pressekonferenz?

Wenn Powell andeutet, dass man vorsichtiger agieren oder die Zinsschritte verlangsamen werde, könnten die Erwartungen für weitere Zinssenkungen in 2025 und 2026 deutlich zurückgehen.

Das wiederum könnte den Bitcoin-Kurs kurzfristig unter Druck setzen.

 

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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