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Die Spannung auf dem Bitcoin (BTC)-Markt steigt schnell. Ein wichtiger Stressindikator hat das höchste Niveau seit Januar erreicht, und Daten zeigen, dass fast die Hälfte aller Bitcoins im Verlust liegt. Dies deutet auf eine plötzliche und große Veränderung im Markt-Sentiment hin.
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Kurz zusammengefasst
- Ein wichtiger Stressindikator, der Bitcoin Impact Index, steht bei 57,4 Punkten.
- Fast die Hälfte (47 Prozent) aller Bitcoins steht derzeit im Verlust. Besonders Langzeithalter sind stark betroffen.
- Vergleichbare Situationen in 2018 und 2022 wurden von Kursrückgängen von mehr als 25 Prozent gefolgt.
Stressindikator auf höchstem Stand seit Januar
Laut einem neuen Bericht des Analyseunternehmens CEX.io ist der finanzielle Stress auf dem Markt stark gestiegen. Der sogenannte Bitcoin Impact Index stieg Ende März um 13 Punkte auf 57,4. Für diese Messung werden Blockchain-Daten, der Handel mit börsennotierten Fonds und Geldströme kombiniert.
Das ist das höchste Stressniveau seit Januar. Die Anspannung unter Anlegern nimmt zu. Große Akteure wie ETFs und Bitcoin-Miner, die zunächst vor allem kauften, verkaufen nun. Dadurch haben sich die Geldströme, die den Markt stützten, um 180 Grad gedreht.
Millionen Bitcoins unter Wasser
Diese Veränderung ist direkt in den Zahlen erkennbar: 47 Prozent aller Bitcoins stehen derzeit im Verlust.
Besonders Langzeithalter (Anleger, die ihre Coins länger als sechs Monate halten) sind betroffen. Über 4,6 Millionen ihrer Bitcoins stehen „unter Wasser“. Das entspricht etwa 30 Prozent des Gesamtbestands dieser Gruppe. In der vergangenen Woche realisierten sie die größten Verluste seit 2023.
Vergleich mit 2018 und 2022
Der Bericht bezeichnet die Kombination aus dem aktuellen Kurs und dem schwindenden Anlegervertrauen als „historisches Warnsignal“. Ein täglicher Zufluss von durchschnittlich 250 Millionen Dollar hat sich in einen Abfluss von 292 Millionen Dollar verwandelt.
Vergleichbare Situationen gab es Mitte 2018 und Mitte 2022. Beide Male folgte ein Kursrückgang von mehr als 25 Prozent. Ein kleiner Unterschied zu damals ist, dass Anleger ihre Bitcoins derzeit noch nicht massenhaft an Börsen schicken, um sie zu verkaufen. Das geschieht oft erst bei vollständiger Marktpanik.
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