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Es hagelt derzeit Prognosen von Analysten, dass der Bullenmarkt (eine Phase mit steigenden Kursen) vorbei sei und wir uns nun in einem Bärenmarkt (Phase fallender Kurse) befinden. Es gibt in der Tat viele negative Signale am Markt – doch ist der aktuelle Aufwärtstrend wirklich gebrochen?
Der Stand des Kryptomarkts
Bitcoin (BTC) ist unter wichtige Unterstützungsniveaus gefallen – infolge des Flash-Crashs in der vergangenen Woche. Viele hofften noch auf eine Erholung und sahen den Rücksetzer als gesunde Korrektur, doch inzwischen mehren sich skeptische Stimmen unter den Analysten.
Bitcoin zeigt sich aktuell sehr schwach. Nach einer vorsichtigen Erholung am 13. Oktober 2025 folgte gestern das nächste Blutbad.
Zeitlich passt dies erstaunlich gut zu vorherigen Marktzyklen: Die Bitcoin-Kurse tendieren oft etwa 500 Tage nach einem Halving (das letzte war im April 2024) wieder abwärts. Der Fear & Greed Index steht auf dem Jahrestief.
Viele hatten allerdings gehofft, dass sich der Markt durch institutionelle Investitionen aus Wall Street und von Regierungen nachhaltig verändert habe. Doch was sagen die Analysten?
„Der Markt fällt in 9 Tagen“
Der Analyst Cryptobirb erklärte in einer ausführlichen Analyse auf X, dass der Bullenmarkt in genau neun Tagen enden werde. Diese sehr konkrete Aussage basiert auf seiner Berechnung, die auf einem Tiefpunkt des vorherigen Zyklus basiert. Er schätzt, dass die Bitcoin-Rally derzeit zu 99,3 % abgeschlossen ist.
Laut seiner Analyse werden zunächst noch die letzten „schwachen Hände“ aus dem Markt gespült, bevor wir einen euphorischen Höhepunkt sehen. Diesen erwartet er am 24. Oktober 2025. Seiner Meinung nach befinden wir uns im statistischen Zentrum, in dem bisher jede große Bitcoin-Top stattgefunden hat.
Bitcoin-Chart sendet Warnsignale
Daan Crypto teilte eine Analyse auf X, in der er aufzeigt, dass Bitcoin unter bedeutende technische Unterstützungen gefallen ist. Insbesondere notiert der Kurs derzeit unter dem 200-Tage-Durchschnitt (Moving Average) – einem zentralen Indikator für langfristige Markttrends.
Viele professionelle Trader interpretieren ein Unterschreiten dieser Linie als klares Bärenmarkt-Signal und schließen ihre Positionen entsprechend.
Auch Captain Faibik sieht dunkle Wolken am Horizont: Er erkennt im Wochenchart von Bitcoin ein „Rising Wedge“-Muster – ein bärisches Chartmuster, das häufig von fallenden Kursen gefolgt wird.
Er projiziert den möglichen Verlauf anhand historischer Muster und sieht eine mögliche Korrektur um 50 %, mit einem möglichen Tiefpunkt bei 52.000 US-Dollar. In seinen Augen ist die Bitcoin-Bullenphase vorbei.
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