Foto: arda savasciogullari (Shutterstock)
Der Kryptomarkt ist mit hoher Volatilität in die neue Woche gestartet. Nach wachsenden Handelsspannungen zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union gerieten die Kurse rasch unter Druck.
Laut einer Analyse von The Kobeissi Letter spielen in dieser Woche mehrere Faktoren eine bedeutende Rolle für den Markt. Unter anderem könnten folgende Ereignisse für Bewegung sorgen.
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Handelskrieg zwischen USA und EU gibt die Richtung für Bitcoin vor
Der unmittelbare Auslöser für den jüngsten Kursrückgang war die Ankündigung neuer US-Importzölle auf Produkte aus mehreren europäischen Ländern. Die Europäische Union reagierte nahezu umgehend mit einem Krisentreffen.
Dort war sogar vom Einsatz eines sogenannten „Anti-Coercion Instruments“ die Rede – ein scharfes handelspolitisches Mittel, um Druck auf die USA auszuüben.
Die daraus resultierende Unsicherheit griff schnell auf den Kryptomarkt über. Die gesamte Marktkapitalisierung sank um rund 3 Prozent, wobei insbesondere Bitcoin unter Druck geriet. Auf einigen Handelsplattformen fiel der Kurs vorübergehend unter 92.000 US-Dollar.
Abhängig davon, wie sich diese geopolitischen Spannungen weiterentwickeln, rechnen Anleger mit anhaltender Volatilität.
Wirtschaftsdaten und Notenbanken erhöhen die Spannung
Neben den geopolitischen Entwicklungen stehen diese Woche auch mehrere makroökonomische Ereignisse im Fokus. In den Vereinigten Staaten bleiben die traditionellen Finanzmärkte am Montag aufgrund des Martin Luther King Jr. Day geschlossen.
Dadurch könnte ein Teil der Marktreaktionen verzögert auf Dienstag übergehen – während Krypto wie gewohnt rund um die Uhr gehandelt wird.
Später in der Woche werden wichtige US-Wirtschaftsdaten veröffentlicht – insbesondere zur Wachstumsrate und zur Inflation. Besonders im Fokus steht der Inflationsindikator „Personal Consumption Expenditures (PCE)“, da dieser maßgeblich für die Zinsentscheidungen der Federal Reserve ist.
Die Notenbank steht derzeit vor einer schwierigen Entscheidung, denn unter den Entscheidungsträgern herrscht Uneinigkeit über den weiteren Kurs bei Zinssenkungen.
Quartalszahlen aus dem S&P 500 und Asien-Entscheidungen
Auch aus Asien stehen diese Woche wichtige Entscheidungen an. China verkündet am Dienstag einen Zinsentscheid, Japan folgt später in der Woche. Parallel dazu startet das Weltwirtschaftsforum in Davos, und etwa 10 Prozent der Unternehmen im S&P 500 legen ihre Quartalszahlen vor.
All diese Faktoren zusammen machen die Woche besonders anfällig für plötzliche Kursbewegungen im Kryptomarkt – insbesondere bei Altcoins, die erfahrungsgemäß stärker reagieren als Bitcoin (BTC).
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