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Die Krypto-Welt steht heute erneut still beim symbolischen 51. Geburtstag von Satoshi Nakamoto, dem mysteriösen Erfinder von Bitcoin. Das gewählte Geburtsdatum, der 5. April 1975, ist mit ziemlicher Sicherheit kein Zufall. Das Datum ist ein direkter Verweis auf eine bedeutende Epoche in der amerikanischen Finanzgeschichte.
Auf einen Blick
- Die Bitcoin-Gemeinschaft feiert den symbolischen 51. Geburtstag von Erfinder Satoshi Nakamoto.
- Das Datum, der 5. April 1975, verweist auf das amerikanische Goldverbot von 1933 und dessen spätere Aufhebung.
- Digitale Wallets, die Nakamoto zugeordnet werden, enthalten bis zu 1,1 Millionen Bitcoin, die nie bewegt wurden.
Ein Datum mit tieferer Bedeutung
Das Geburtsdatum von Satoshi Nakamoto wurde nie offiziell bestätigt. Das Datum tauchte einst in einem Profil auf der Website der P2P Foundation auf. Nach Überzeugung der Krypto-Gemeinschaft ist der 5. April 1975 eine bewusste Wahl mit einer starken symbolischen Bedeutung.
Am 5. April 1933 verpflichtete der amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt die Bürger per Gesetz, nahezu ihr gesamtes Gold an die Regierung abzugeben. Dieses Goldverbot war eine einschneidende Maßnahme zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise der 1930er Jahre.
Wiederherstellung der finanziellen Freiheit
Ende 1974 setzte die amerikanische Regierung diesem Verbot ein Ende. Ab diesem Zeitpunkt durften Amerikaner wieder frei Gold besitzen. Die Jahreszahl 1975 im Geburtsdatum symbolisiert somit das erste vollständige Jahr, in dem diese Freiheit wiederhergestellt war.
Viele Bitcoin-Anhänger glauben, dass Nakamoto mit diesem Datum ein Statement setzen wollte. Die Idee hinter Bitcoin ist nämlich ein Finanzsystem, das unabhängig von der Kontrolle durch Regierungen und Banken funktioniert – eine Rolle, die einst auch dem Gold zukam.
Das Mysterium und das Vermächtnis
Wer genau hinter Satoshi Nakamoto steckt, bleibt eines der größten Rätsel des Internets. Es handelt sich um ein Pseudonym für die Person oder Gruppe, die 2008 den Plan für Bitcoin veröffentlichte. Das Dokument löste das Problem des sogenannten „Double Spending“ von digitalem Geld. Dadurch wurde ein Zahlungsmittel ohne die Beteiligung einer Bank möglich.
Obwohl die Identität unbekannt ist, lässt sich der Umfang von Nakomotos Besitz durchaus abschätzen. Analysten schätzen, dass die digitalen Wallets des Erfinders zwischen 600.000 und 1,1 Millionen Bitcoin enthalten. Damit wäre Satoshi auf dem Papier einer der reichsten Menschen der Welt. Auffällig ist, dass diese Coins nicht mehr bewegt wurden, seit Nakamoto um 2011 von der Bildfläche verschwand.
Die Feier des Geburtstags ist daher vor allem symbolischer Natur. Der Tag ist eine Erinnerung an das Ideal hinter Bitcoin: ein Finanzsystem, in dem die Menschen selbst die Kontrolle haben.
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