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Darum fällt Bitcoin laut Arthur Hayes

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Darum fällt Bitcoin laut Arthur Hayes

Foto: X-post @CryptoHayes

Anfang Oktober stellte Bitcoin(BTC) einen Preisrekord auf, doch seither scheint der Kurs unaufhörlich zu fallen. Inzwischen hat die Kryptowährung bereits 29 Prozent an Wert verloren.

Laut Arthur Hayes, Mitbegründer von BitMEX, liegt das nicht an politischen Veränderungen oder neuen Unsicherheiten rund um Washington, sondern schlichtweg an einem Mangel an Geld im Finanzsystem.

Bitcoin-Bullenmarkt noch nicht vorbei – der „echte“ beginnt erst
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Weniger Dollar im Umlauf trifft Bitcoin direkt

In seiner neuesten Kolumne schreibt Hayes, dass er Bitcoin als eine Art Barometer dafür sieht, wie viel Geld weltweit im Umlauf ist.

Sobald die Menge an Dollar abnimmt, reagiere der Markt laut ihm nahezu sofort. Sein eigener Index zur Messung der Dollar-Liquidität ist seit April um etwa 10 Prozent gesunken. Auffällig ist, dass Bitcoin im gleichen Zeitraum noch um 12 Prozent gestiegen war. Hayes vermutet, dass dieser Anstieg vor allem auf Kaufströme zurückzuführen ist, die das tatsächliche Bild vorübergehend verschleierten.

Ein großer Teil dieser Ströme hing mit Bitcoin-ETFs in den USA zusammen.

Der Kapitalzufluss wirkte beeindruckend, doch laut Hayes handelte es sich vor allem um Hedgefonds, die taktische Trades ausführten, einen ETF kaufen und gleichzeitig Futures leerverkaufen, um vom Kursunterschied zu profitieren.

Als sich dieser Unterschied verringerte, stiegen sie ebenso schnell wieder aus – mit entsprechendem Kapitalabfluss.

Auch Unternehmen, die große Mengen Bitcoin in ihrer Bilanz halten – sogenannte Digital Asset Treasuries – kauften weniger als zuvor.

Die Aktien dieser Firmen begannen unter ihrem tatsächlichen Wert zu handeln, was weitere Käufe unattraktiver machte. Hayes fasst zusammen:

„Ohne diese Ströme, die das schwache Liquiditätsbild verschleierten, musste Bitcoin zwangsläufig fallen.“

Was die Politik noch bewirken könnte

Hayes richtet seinen Blick vor allem auf die Frage, ob die US-Regierung bereit ist, neue Liquidität ins System zu pumpen.

Offiziell ist die Bekämpfung der Inflation das wichtigste Ziel, doch laut ihm wächst der Druck mit Blick auf die Zwischenwahlen 2026, die Wirtschaft großzügiger zu unterstützen.

Das könnte sich letztlich positiv auf Bitcoin und andere digitale Vermögenswerte auswirken. Für den Moment erwartet er, dass kurze Phasen mit weniger Geld im Umlauf weiterhin für Nervosität sorgen.

Der Markt könnte seiner Meinung nach noch etwas tiefer fallen, bevor wieder Raum für eine neue Erholung entsteht – nicht, weil Anleger ihre Meinung ändern, sondern weil schlicht weniger Geld verfügbar ist.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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