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Diese Woche war der Kryptomarkt vor allem von roten Zahlen geprägt. Nahezu alle Kryptowährungen erlitten starke Verluste – und das gleich mehrfach.
Der Markt scheint sich im freien Fall zu befinden, und unter Händlern herrscht „extreme Angst“. Hat die gefürchtete Baisse begonnen oder haben die Kurse bereits ihren Tiefpunkt erreicht? Nachfolgend werfen wir einen Blick zurück auf die vergangene Woche.
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Warnsignale für Bitcoin
Bereits in der vergangenen Woche konnten Leser von Crypto Insiders verschiedene Anzeichen dafür erkennen, dass der Markt an einem empfindlichen Punkt angekommen war.
Während die makroökonomische Lage ohnehin angespannt wirkte, eskalierte der Streit zwischen Trump und Grönland weiter.
Zeitgleich bildete der Bitcoin (BTC)-Kurs ein sogenanntes „Death Cross“, und große Mengen an BTC wurden abverkauft. Zudem ließ die Kaufkraft spürbar nach, da erhebliche Mengen an Stablecoins aus dem Markt verschwanden.
All dies waren Warnsignale für einen bevorstehenden Einbruch. Viele Händler rechneten bereits nicht mehr mit einer schnellen Erholung.
Krypto-Crash und Milliardenliquidationen
Auch wenn die Woche zunächst mit etwas Stabilität begann, änderte sich das Bild zur Wochenmitte schlagartig.
Am 29. Januar gab es die ersten heftigen Rückschläge. Auslöser waren offenbar die drohende neue Handelsoffensive von Donald Trump und die Tatsache, dass der Leitzins unverändert blieb.
Doch es kam noch schlimmer: Trump drohte mit einer Invasion des Iran, und die US-Regierung steuert erneut auf einen Shutdown zu.
Den härtesten Schlag der Woche erlitt Bitcoin am gestrigen Nachmittag. Altcoins verloren sogar noch deutlicher. Über 2 Milliarden Euro an eingesetztem Kapital wurden vernichtet, die gesamte Marktkapitalisierung sank um mehr als 5 %.
Auch XRP verlor diese Woche stark an Wert – doch noch bemerkenswerter ist der Einbruch bei Gold- und Silberpreisen.
Wie geht es jetzt weiter mit dem Kryptomarkt?
Dass am Markt derzeit „extreme Angst“ herrscht, dürfte kaum jemanden überraschen.
Bitcoin Fear and Greed Index is 14 ~ Extreme Fear
Current price: $78,524 pic.twitter.com/0VpSRUhtLd— Bitcoin Fear and Greed Index (@BitcoinFear) February 1, 2026
Wenn Bitcoin das Muster des Crashs von 2014 wiederholt, könnte der Kurs noch deutlich weiter fallen.
Auch für Gold und Silber sieht Cathie Wood von Ark Invest weiteres Abwärtspotenzial und warnt vor einem möglichen Crash.
Trotzdem besteht noch Hoffnung: Historisch gesehen war der Februar für Bitcoin häufig ein guter Monat.
Außerdem entwickeln sich im Hintergrund weiterhin positive Trends. So wird der Vermögensverwalter Fidelity demnächst eine eigene Kryptowährung auf Ethereum herausbringen.
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