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Cathie Wood: Bitcoin-Zyklus durchbrochen

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Cathie Wood: Bitcoin-Zyklus durchbrochen

Foto: JOCA_PH (Shutterstock)

„Diesmal ist es anders“, denkt Cathie Wood von Ark Invest.

Ihrer Meinung nach gilt der vierjährige Zyklus nicht mehr, da der Kryptomarkt zunehmend von institutionellen Parteien getrieben wird. Ein enormer Crash wie in der Vergangenheit sei ihrer Ansicht nach nicht mehr zu erwarten.

Der Boden könnte vielleicht schon hinter uns liegen, meint sie.

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Der vierjährige Zyklus

Der vierjährige Zyklus ist ein Muster, das sich in der Vergangenheit immer wieder zu wiederholen schien.

Dabei fand der Kurs einen Preisboden rund um den Zeitpunkt eines Bitcoin (BTC)-Halvings, woraufhin ein mehrjähriger Kursanstieg folgte, der schließlich in einem spektakulären neuen Hochpunkt endete.

Danach kam es stets zu einem Crash von 80 Prozent oder mehr, bis das nächste Bitcoin-Halving den Prozess erneut in Gang setzte.

Viele Anleger sind inzwischen an dieses Muster gewöhnt und passen ihre Investitionen entsprechend an. Einige glauben daher, dass das Hoch dieses Zyklus bereits erreicht sei und eine Bärenmarktphase begonnen habe.

„Diesmal ist es anders“

Diesmal sei es jedoch anders, sagte Cathie Wood von der Investmentgesellschaft Ark Invest in einem Interview mit FOX Business.

Ihrer Ansicht nach werde der vierjährige Zyklus durchbrochen, da sich die Dynamik des Kryptomarktes durch den Eintritt institutioneller Investoren verändert habe.

Die Kursvolatilität sei ihrer Meinung nach deutlich zurückgegangen – um etwa 30 Prozent. Institutionelle Parteien würden Bitcoin zudem immer weniger als Zufluchtsort („risk-off asset“) betrachten und zunehmend als wachstumsorientierte Investition („risk-on asset“).

Ein enormer Crash wie in der Vergangenheit sei daher laut Cathie Wood unwahrscheinlich:

„Wir glauben, dass der Eintritt von Institutionen in diese neue Anlageklasse verhindern wird, dass es noch zu größeren Rückgängen kommt. Vielleicht haben wir den Boden schon vor einigen Wochen gesehen.“

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Ist es diesmal wirklich anders?

Cathie Wood ist längst nicht die Einzige, die glaubt, dass der vierjährige Zyklus vorbei ist.

Auch Michael Saylor, CEO des weltweit größten Bitcoin-Investitionsunternehmens Strategy, äußert diese Erwartung häufiger – ebenso wie Tom Lee von BitMine, dem größten Ethereum-Investitionsunternehmen der Welt. Auch verschiedene Analysten stimmen dem zu.

Doch in der Vergangenheit erwies sich dieser Gedanke stets als Falle: Man glaubte in jedem Zyklus, dass es diesmal anders ausgehen würde – doch das geschah nie. Vielleicht gehört der Gedanke, dass es diesmal anders sei, selbst zum Muster.

Einige Analysten halten daher weiterhin an der Theorie des vierjährigen Zyklus fest und warnen vor einer Wiederholung. Wie immer wird die Zeit zeigen, ob es diesmal wirklich anders ist.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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