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BlackRock geht mit einem innovativen Produkt in die nächste Runde der Bitcoin (BTC)-Etablierung: Der Vermögensriese hat offiziell die Registrierung für den iShares Bitcoin Premium Income ETF bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht. Der Fonds soll Anlegern erstmals ermöglichen, mit Bitcoin regelmäßige Einkünfte zu erzielen – ohne die zugrunde liegenden Bestände verkaufen zu müssen. Damit rückt Bitcoin weiter in Richtung konservativer Anlegerportfolios.
Bitcoin als Einkommensquelle: So funktioniert der ETF
Im Unterschied zu klassischen Spot-Bitcoin-ETFs wie IBIT will der neue Fonds nicht nur den Bitcoin-Kurs abbilden, sondern auch „Premium Income“ generieren. Konkret bedeutet das: Der ETF verfolgt eine aktive Covered-Call-Strategie, bei der Call-Optionen auf IBIT und gelegentlich auf andere Bitcoin-ETP-Indizes verkauft werden. Die daraus resultierenden Prämien fließen regelmäßig an die Anleger zurück – ähnlich einer Dividendenzahlung.
BlackRock just dropped the official S-1 for it’s upcoming iShares Bitcoin Premium Income ETF.. no fee or ticker yet. The strategy is to „track performance of the price of bitcoin while providing premium income through an actively managed strategy of writing (selling) call options… pic.twitter.com/CZDahm4mNj
— Eric Balchunas (@EricBalchunas) January 26, 2026
Ein Gamechanger für institutionelle Anleger
Der Ansatz spricht vor allem ein Publikum an, das bisher wenig mit Bitcoin anfangen konnte: konservative Investoren, die Stabilität und planbare Ausschüttungen schätzen. Zwar begrenzt die Optionsstrategie das Gewinnpotenzial bei starken Kursanstiegen, dafür bietet sie laufenden Cashflow – und das bei volatilen Basiswerten wie Bitcoin.
„BlackRock verwandelt Bitcoin in eine Cashflow-Maschine und verändert alles! […] Genau dieser Schachzug macht Bitcoin plötzlich für riesige, konservative Geldtöpfe attraktiv, die Sicherheit und laufende Erträge über wilde Spekulation stellen.”, kommentiert Krypto-Expertin Dr. Stephanie Morgenroth auf X (ehemals Twitter)
Regulatorischer Meilenstein – mit offenem Ausgang
Noch ist der ETF nicht zugelassen, die SEC prüft den Antrag. Auch wichtige Details wie die Gebührenstruktur oder ein offizieller Ticker wurden bislang nicht veröffentlicht. Doch allein die Einreichung zeigt: Der Trend geht in Richtung „Bitcoin für alle“ – nicht nur für Tech-affine Einzelanleger, sondern auch für Pensionsfonds, Stiftungen und Family Offices.
Die Kombination aus Krypto-Innovation und traditioneller Einkommensstrategie könnte sich als Schlüssel erweisen, um Bitcoin in das Herz der Wall Street zu bringen.
Fazit:
BlackRock schlägt ein neues Kapitel im Krypto-Sektor auf. Mit dem Bitcoin Premium Income ETF wird BTC erstmals als Einkommensinvestment positioniert – eine Entwicklung, die das Profil der Kryptowährung grundlegend verändern könnte. Sollte die SEC zustimmen, wäre das nicht nur ein weiterer ETF – sondern ein deutliches Signal an den Markt: Bitcoin ist gekommen, um zu bleiben. Und jetzt zahlt er auch noch Dividende.
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