Foto: DUSAN ZIDAR/Shutterstock
Bitcoin (BTC) hat gestern ein neues Rekordhoch erreicht, doch gleichzeitig verschwindet die Kryptowährung zunehmend von den Handelsplattformen. Laut Daten des Analyseunternehmens Glassnode befinden sich aktuell nur noch 2,8 Millionen Bitcoin auf Börsen – der niedrigste Stand seit sechs Jahren.
Das ist bemerkenswert, denn trotz eines Rekordpreises von rund 108.900 Euro (125.500 US-Dollar) ziehen Anleger ihre Coins in großer Zahl von den Börsen ab. Was bedeutet das genau?
Anleger verlagern ihre Bitcoin
Das letzte Mal, dass so wenige Bitcoin auf Handelsplattformen lagen, war im Jahr 2019. Damals lag der Kurs noch bei etwa 7.500 Euro. Heute ist dieser Preis fast fünfzehnmal so hoch – doch die verfügbare Menge auf den Börsen ist nicht mitgestiegen.
Immer mehr Investoren entscheiden sich dafür, ihre Bitcoin selbst zu verwahren – in sogenannten Hardware Wallets. Dabei handelt es sich um Geräte, mit denen man Kryptowährungen offline speichert – sicher vor Hackern und Börsenausfällen.
Dieser Trend, auch „Self-Custody“ genannt, deutet darauf hin, dass viele Anleger ihre Bitcoin langfristig halten möchten. Auch große Unternehmen bauen ihre Positionen weiter aus.
Im vergangenen Monat haben 25 neue Institutionen Bitcoin in ihre Unternehmensreserven aufgenommen, wie Daten von Bitcoin Treasuries zeigen. Insgesamt halten derzeit 344 Organisationen fast 3,9 Millionen Bitcoin – über eine Million mehr, als noch auf Börsen verfügbar ist.
Besonders US-Firmen folgen dem Beispiel von Michael Saylors Unternehmen MicroStrategy, das seit Jahren aggressiv Bitcoin akkumuliert.
Weniger Angebot könnte den Preis weiter treiben
Die sinkende Verfügbarkeit von Bitcoin auf Börsen bedeutet, dass weniger Coins zum Verkauf stehen. Wenn die Nachfrage weiter steigt, könnte das den Preis zusätzlich nach oben treiben.
Derzeit liegt der Bitcoin-Kurs bei etwa 124.380 US-Dollar (106.300 Euro) – knapp unter dem bisherigen Rekord. Laut Marktdaten hält sich der Kurs deutlich über wichtigen Unterstützungszonen, wie etwa dem 30-Tage-Durchschnitt, was darauf hindeutet, dass Käufer weiterhin dominieren.
Technische Indikatoren wie der Relative Strength Index (RSI) zeigen, dass sich Bitcoin derzeit in einer Konsolidierungsphase befindet. Der Markt scheint nach dem Anstieg kurz durchzuatmen, doch das Vertrauen bleibt hoch.
Und mit immer weniger verfügbarem Angebot dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis ein neues Rekordhoch erreicht wird.
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