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Bitcoin vor Korrektur? Analyst sieht Ziel bei 70.000 €

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Bitcoin vor Korrektur? Analyst sieht Ziel bei 70.000 €

Foto: photosince/Shutterstock

Der Bitcoin-Kurs zeigt sich in den vergangenen Tagen nervös – und einige Händler sehen darin den Beginn einer längeren Abwärtsbewegung. Einer von ihnen ist Brent Donnelly, Präsident von Spectra Markets, der eine deutliche Korrektur prognostiziert. Er stellt sich sogar auf ein mögliches Freakout-Szenario im Markt ein. Was erwartet er genau?

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Korrektur bis auf 70.000 €?

In den letzten Wochen fehlt es Bitcoin (BTC) an klaren positiven Impulsen. Während die Kryptowährung Anfang des Jahres noch von starken Kapitalzuflüssen in ETFs und günstigen makroökonomischen Trends profitierte, scheinen diese Faktoren inzwischen nachzulassen.

Laut Donnelly verhält sich Bitcoin weiterhin wie eine risikobehaftete Aktie und nicht wie ein digitales „Store of Value“. In diesem Umfeld sei der Kurs anfällig für eine massive Korrektur.

Donnelly erklärte offen, dass er Kauforders bei rund 94.000 USD (≈ 80.000 €) und sogar bei 82.000 USD (≈ 70.000 €) platziert hat – also weit unter dem aktuellen Kurs. Damit stellt er sich bewusst auf ein mögliches Crash-Szenario ein.

Ein wesentlicher Grund für seine Vorsicht liegt in der Halving-Zyklus-Theorie: Historisch erreichte Bitcoin rund 16–18 Monate nach einem Halving ein Hoch, bevor eine längere Abwärtsphase folgte. Da das jüngste Halving im April 2024 stattfand, hält Donnelly das aktuelle Hoch für das Ende dieser Phase – und sieht weitere Schwäche.

Technische Signale deuten nach unten

Auch die Charttechnik liefert Warnsignale:

  • Bitcoin hat ein Double-Top-Muster gebildet – ein klassisches Zeichen für eine mögliche Trendwende.
  • Nach einem Rückgang unter 111.982 USD kam es zwar zu einem Rebound, doch genau dieses Niveau fungiert nun als starker Widerstand.

Donnelly sieht darin den Beweis, dass Verkäufer die Kontrolle zurückgewinnen.

Tatsächlich dominieren derzeit die Whales – Großinvestoren, die mit Verkäufen in Milliardenhöhe die Märkte bewegen. Jüngstes Beispiel: Eine Transaktion über 2,3 Mrd. € in Bitcoin, die massiven Druck auf den Kurs ausübte.

Auch Charles Edwards von Capriole Investments bestätigt, dass die Aktivitäten dieser Großinvestoren ein Hauptgrund für die zuletzt schwache Kursentwicklung seien.

Trotz seiner kurzfristig pessimistischen Prognose bleibt Donnelly für die längere Perspektive optimistisch. Er verweist auf die sich erholende US-Wirtschaft, deren Fundamentaldaten seiner Ansicht nach letztlich auch Bitcoin zugutekommen werden.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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