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Es sind schmerzhafte Tage für alle mit einem Herz für Krypto. Der Kurs von Bitcoin hat erneut einen heftigen Schlag erhalten, und das bleibt nicht ohne Folgen für den Status der Coin auf der Weltbühne. Durch die aktuellen Preisrückgänge ist die größte digitale Coin der Welt aus den prestigeträchtigen Top Ten der wertvollsten Vermögenswerte gefallen. Während Bitcoin im Oktober noch in der absoluten Weltspitze mitspielte, muss es nun Giganten wie das saudische Ölunternehmen Saudi Aramco und Chiphersteller TSMC auf der Rangliste vor sich dulden.
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Milliarden Dollar in Rauch aufgegangen durch Liquidationen
Die direkte Ursache für diesen Fall ist eine enorme Welle sogenannter Liquidationen. Dies ist ein Begriff, den du als Anleger lieber nicht hörst. Es passiert, wenn Händler mit geliehenem Geld auf einen schnellen Preisanstieg wetten, aber der Kurs plötzlich fällt. Ihre Positionen werden dann von der Handelsplattform automatisch und zwangsweise verkauft, um Verluste zu decken. Dies verursacht oft einen Schneeballeffekt, wodurch der Preis noch weiter nach unten gedrückt wird.
In kurzer Zeit gingen dadurch sage und schreibe 1,6 Milliarden Dollar in Rauch auf. Der Kurs sackte hart von fast 90.000 Dollar auf ein Niveau um die 83.000 Dollar ab. Die gesamte Marktkapitalisierung ist nun auf etwa 1,65 Billionen Dollar geschrumpft. Das ist ein krasser Kontrast zur Situation im Oktober, als die Coin noch bei 126.000 Dollar ihren Höhepunkt erreichte und die Welt den Anlegern zu Füßen zu liegen schien. Damit ist Bitcoin auch aus der Liste der Top 10 wertvollsten Vermögenswerte gefallen:
Bitcoin has fallen out of the Top 10 Assets by Market Cap. 👀 pic.twitter.com/siFoveZ0Bc
— Crypto Crib (@Crypto_Crib_) January 30, 2026
Gold gewinnt an Boden und Angst vor Bärenmarkt
Während digitale Coins es schwer haben und schlechter abschneiden als Aktien, läuft es beim alten sicheren Hafen hervorragend. Gold steht fest auf Nummer eins der Welt und bricht einen Rekord nach dem anderen. Anleger wählen in diesen unsicheren Zeiten eindeutig Sicherheit. Die Angst vor einem langanhaltenden Bärenmarkt – einer Periode, in der Kurse langsam weiter fallen – nimmt dadurch unter Händlern zu.
Selbst positive politische Nachrichten konnten das Blatt nicht wenden. Dass Präsident Trump einen kryptofreundlichen Kandidaten, Kevin Warsh, als neuen Chef der Zentralbank vorschlug, sorgte nicht für den erhofften Funken. Analysten der Handelsfirma Wintermute warnen sogar, dass der bekannte vierjährige Zyklus, in dem Bitcoin vorhersehbar steigt, möglicherweise gebrochen ist. Der Markt verhält sich derzeit anders als wir es gewohnt sind.
Dennoch ist die Hoffnung für den weiteren Verlauf von 2026 noch nicht vollständig verflogen. Laut Marktexperten ist für eine ernsthafte Erholung aber ein deutlicher Zufluss von frischem Kapital nötig. Dieses Geld muss vor allem von großen Unternehmen und über die Spot-ETFs kommen, die Börsenfonds, mit denen Anleger einfach einsteigen können ohne technisches Wissen. Erst wenn dieser Geldhahn wieder voll aufgedreht wird, kann Bitcoin den Weg zurück in die Top Ten finden und das verlorene Terrain wieder gutmachen.
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