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Bitcoin unter Druck: US-Dollar stärker als erwartet

US-Arbeitsmarkt robuster als erwartet, Krypto reagiert

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Bitcoin unter Druck: US-Dollar stärker als erwartet

Foto: Sodel Vladyslav/Shutterstock

Diese Woche steht im Zeichen des US-Arbeitsmarktes, und bisher zeigen die Daten eine überraschend starke Entwicklung. Das bedeutet: Der Arbeitsmarkt in den USA ist robuster als erwartet, was die Wahrscheinlichkeit einer Rezession verringert und den Druck auf die US-Notenbank senkt, drastische Zinssenkungen durchzuführen. Dies stärkt den US-Dollar.

Leider für Bitcoin (BTC)-Anleger besteht eine negative Korrelation zwischen dem US-Dollar und der digitalen Währung, was zusätzlichen Druck auf Bitcoin ausübt.

Bitcoin gegen US-Dollar. Quelle: Tradingview
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Starker US-Arbeitsmarkt belast Bitcoin

Risikoreiche Vermögenswerte wie Bitcoin erleben aktuell einen Rückgang, bedingt durch die zunehmenden Spannungen im Nahen Osten sowie die Stärke des US-Arbeitsmarktes. Letzterer signalisiert Investoren, dass die US-Notenbank wahrscheinlich keine weitere Zinssenkung von 0,50 % vornehmen wird.

Bemerkenswert ist, dass die Federal Reserve selbst wiederholt betont hat, für 2024 nur noch zwei Zinssenkungen um jeweils 0,25 % zu erwarten. Nachdem die erste Senkung um 0,50 % am 18. September erfolgt war, wurde der Markt möglicherweise übermütig und spekulierte bereits auf eine weitere Senkung um 0,50 % im November.

Nach den jüngsten Arbeitsmarktdaten scheint diese Hoffnung vorerst vom Tisch zu sein. Dies könnte sich jedoch positiv für Bitcoin auswirken, da eine schwache US-Wirtschaft keine stabile Basis für eine Fortsetzung des Bullruns bietet.

Insofern könnte es von Vorteil sein, dass die aktuellen Daten auf eine Vermeidung einer Rezession hindeuten und wir einen stärkeren US-Dollar sehen.

Fokus auf Donnerstag und Freitag

Der Markt richtet seine Aufmerksamkeit jetzt auf Donnerstag und Freitag. Heute stehen die wöchentlichen Arbeitslosenanträge in den USA im Fokus. Dieser Indikator befindet sich seit Wochen in einem Abwärtstrend und wird voraussichtlich auch diesmal eine niedrige Zahl aufweisen.

Am Freitag folgen dann die Daten zum Beschäftigungswachstum und zur Arbeitslosenquote. Sollten beide Indikatoren weiterhin einen starken US-Arbeitsmarkt bestätigen, wäre das grundsätzlich positiv für Bitcoin und den gesamten Finanzmarkt.

Ohne eine stabile US-Wirtschaft ist es schwierig, den Bullrun fortzusetzen. Investoren müssen bereit sein, in finanzielle Vermögenswerte zu investieren. Wenn Menschen ihre Jobs verlieren und Banken kein Vertrauen in die Kreditvergabe haben, wird es für Bitcoin schwierig, neue Allzeithochs zu erreichen.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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