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Bitcoin (BTC), Tech-Aktien und der S&P 500 stehen zum Wochenstart unter Druck. Gleichzeitig schießt die Nervosität an den Märkten nach oben, während der Ölpreis wegen geopolitischer Schlagzeilen stark schwankt. Analysten zeichnen damit das Bild eines Marktes, der von Unsicherheit geprägt ist, aber noch nicht zwingend vor einem echten Crash steht.
S&P 500 und Tech-Aktien: Korrektur statt Crash?
Im Zentrum der Diskussion steht die jüngste Schwäche des S&P 500. Der Index notiert inzwischen mehr als acht Prozent unter seinem Hoch von Ende Januar. Das wirkt Laut einer aktuellen Sendung von Der Aktionär TV zunächst alarmierend. Die Einordnung fällt jedoch deutlich nüchterner aus: Die Analysten bezeichnen die Bewegung eher als normale Korrektur denn als strukturellen Einbruch.
Dazu passt auch der Blick auf die Stimmung. Angstindikatoren signalisierten zuletzt extreme Verunsicherung, obwohl eine Korrektur von zehn bis zwölf Prozent an den Aktienmärkten historisch nichts Ungewöhnliches ist.
Vor allem bei Technologieaktien sehen die Analysten deshalb eine mögliche Übertreibung. In der Sendung heißt es, Tech-Werte würden im Vergleich zum breiten Markt so günstig bewertet wie seit Jahren nicht mehr.
Für Anleger sei das ein wichtiges Signal, gerade mit Blick auf das neue Quartal und die anstehende Berichtssaison.
Ölpreis schwankt zwischen Eskalation und Entspannung
Für zusätzliche Unruhe sorgt der Ölmarkt. Auslöser sind geopolitische Entwicklungen und unbestätigte Meldungen rund um den Iran und mögliche Öllieferungen. Genau sei laut den Analysten Vorsicht geboten: Solche Aussagen können Märkte bewegen, müssen aber sauber verifiziert werden, bevor daraus belastbare Schlüsse gezogen werden.
In der Sendung formulieren die Moderatoren dennoch eine klare These: Sollte sich die Lage entspannen, könnte der Ölpreis rasch wieder nachgeben.
Wörtlich heißt es: „Sollte sich die Situation deutlich entspannen, dann ist auch davon auszugehen, dass der Ölpreis kräftiger korrigieren wird.”
Bitcoin bleibt vom Sentiment abhängig
Auch Bitcoin zeigt, wie eng Krypto und Makro inzwischen zusammenhängen. Nach starken Schwankungen ringt der Kurs weiter um Stabilität. Die Analysten verweisen auf die Möglichkeit eines historisch schwachen Quartalsstarts, sehen darin aber nicht automatisch ein neues bearishes Signal. Ihr Kernargument: Extreme Angst markiert an Märkten oft den Punkt, an dem sich das Bild wieder drehen kann.
Oder, wie es in der Sendung heißt: „Wir sehen hier gerade ein Wechselbad der Gefühle.”
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