Amal Bell Amal Bell
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Bitcoin- und Ethereum-Fonds erholen sich kräftig nach Fed-Signal

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Bitcoin-Kurs erholt sich – Markt bleibt nervös vor dem Abend

Foto: Domenico Fornas/Shutterstock

Der Kryptomarkt zeigt sich nach dem Crash am Freitag zunächst verhalten. Die vergangene Woche endete mit deutlichen Abflüssen bei den bekannten Bitcoin- und Ethereum-ETFs.

Dieser Trend setzte sich am Montag fort, kehrte sich jedoch am Dienstag bereits um. Die Fonds verzeichneten gestern starke Zuflüsse. Anleger scheinen durch Signale der US-Notenbank über mögliche Zinssenkungen inspiriert worden zu sein.

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Bitcoin und Ethereum: Vertrauen kehrt zurück

Nachdem am Montag noch rund 280 Millionen Euro (326,52 Mio. USD) aus den Bitcoin-ETFs abgezogen wurden, verzeichneten die Fonds am Dienstag einen positiven Zufluss von 88 Millionen Euro (102,58 Mio. USD). Dies geht aus Daten von SoSoValue hervor.

Fidelitys Wise Origin Bitcoin Fund (FBTC) führte dabei mit einem Zufluss von 114 Millionen Euro. BlackRocks iShares Bitcoin Trust (IBIT) verzeichnete hingegen noch einen moderaten Abfluss von rund 26 Millionen Euro.

Insgesamt halten die Bitcoin-ETFs derzeit 132 Milliarden Euro in Bitcoin (BTC) – das entspricht etwa 6,82 % der gesamten Bitcoin-Versorgung.

Grafik: Tägliche Zuflüsse in die ETFs laut SoSoValue

Auch die Ethereum-ETFs zeigten eine deutliche Erholung. Nach einem Abfluss von 368 Millionen Euro am Montag flossen am Dienstag wieder 203 Millionen Euro an frischem Kapital in die Fonds.

Auch hier war Fidelity führend: Das Fidelity Ethereum Fund (FETH)-ETF verzeichnete einen Zufluss von 133 Millionen Euro, gefolgt von Grayscale mit 30 Millionen Euro und Bitwise mit über 11 Millionen Euro.

US-Zinssignale als Auslöser

Die Trendwende fällt zusammen mit Äußerungen des Vorsitzenden der US-Notenbank über mögliche Zinssenkungen. Jerome Powell erklärte, dass die Federal Reserve möglicherweise bald aufhört, ihre Bilanz zu verkleinern, und sich auf Zinssenkungen vorbereitet – da sich der Arbeitsmarkt zunehmend abschwächt.

Wenn die Zentralbank die Zinsen senkt, wird das Kreditumfeld günstiger. Dadurch wird mehr Kapital in Umlauf gebracht, das unter anderem in die Finanzmärkte und den Kryptosektor fließen kann. Historisch gesehen gingen Zinssenkungen häufig mit steigenden Kursen einher.

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Krypto zeigt Widerstandskraft

Trotz des jüngsten Crashes, bei dem an einem einzigen Tag rund 16,5 Milliarden Euro an Positionen liquidiert wurden, zeigt sich der Kryptomarkt äußerst widerstandsfähig.

Obwohl der Bitcoin-Kurs stark gefallen war, flossen allein in der vergangenen Woche 2,72 Milliarden Euro in Bitcoin-ETFs – während Panikverkäufe nur zu Abflüssen von 136,7 Millionen Euro führten. Damit beläuft sich die Gesamtzufuhr in Bitcoin-ETFs im Jahr 2025 bereits auf 41,9 Milliarden Euro – mehr als im gesamten Jahr 2024.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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